Neues Verkehrskonzept für den Wohnbereich zwischen Haupt-, Raiffeisen-, Rathaus- und Dahlerhofer Straße

Peter Schmitz, Wahlbezirk 090 - Neunkirchen 1

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

bevor Sie alles glauben, was die CDU im Mitteilungsblatt verbreitet, erhalten Sie zur umfassenden Information nachfolgend den Auszug aus der amtlichen Niederschrift über die Sitzung des Planungsausschusses am 23.06.2009.

Neues Verkehrskonzept für den Wohnbereich zwischen Haupt-, Raiffeisen-, Rathaus- und Dahlerhofer Straße!

Peter Schmitz, Wahlbezirk 090 - Neunkirchen 1

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Sie erinnern sich: Schon vor geraumer Zeit hatte ich mich im Planungsausschuss deutlich dagegen ausgesprochen, in der Raiffeisenstraße „Schanzen“ einzubauen, die jeden Autofahrer zwingen, intensiv abzubremsen, um die Bereiche im Schritttempo zu passieren und anschließend wieder zu beschleunigen.
Ich hatte schon damals deutlich darauf hingewiesen, dass hierdurch viele Autofahrer in Nebenstraßen abgedrängt werden, die für dieses zusätzliche Verkehrsaufkommen absolut ungeeignet sind.

Substanzerhaltung der Gemeindestraßen

Liebe FDP,

herzlichen Dank für die Steilvorlage im Mitteilungsblatt am 06.03.2009. Es ist richtig, dass die SPD im Bauausschuss einen Gesamtbetrag von 500.000 € für Substanz erhaltende Maßnahmen bei den Gemeindestraßen gefordert hat. Und das ist auch richtig so!

Nach dem Schanzenviertel nun Schwellenland?

Nach Abschluss der Baumaßnahmen in der Raiffeisenstraße haben Bewohner des nördlich von der Raiffeisenstraße gelegenen Wohngebietes den Bürgermeister im August 2008 schriftlich gebeten, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um den Verkehr in ihren Straßen auf das unabdingbare Maß zurückzuführen. Dies wird durch ein Haltverbot und den Einbau von zwei Schwellen in der Walzenrather Straße mit Sicherheit nicht erreicht. Unabhängig davon hatte bereits im Mai aus gleichem Grund ein weiterer Anwohner dieses Wohngebietes den Abbau der Schwellen in der Raiffeisenstraße vom Bürgermeister verlangt.

Die Forderung, beim Ausbau der Raiffeisenstraße an der Einmündung der Poststraße und an der Kreuzung Ringstraße Geschwindigkeit reduzierende Elemente vorzusehen, wurde während einer Bauausschusssitzung vor zwei Jahren von einem CDU-Ausschussmitglied aufgestellt und vom Bürgermeister aufgegriffen, obwohl der mit der Ausbauplanung beauftragte Ingenieur dies gar nicht vorgesehen hatte und einen Geschwindigkeit reduzierenden Effekt durch einen geänderten Straßenverlauf erzielen wollte.

Verkehrssituation im Wohngebiet westlich der Hauptstraße/der Raiffeisenstraße

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in der Sitzung des zuständigen Fachausschusses, in dem vor einiger Zeit der Ausbau der Raiffeisenstraße beschlossen wurde, habe ich für meine Fraktion zu den Rampen in den beiden Kreuzungsbereichen der Raiffeisenstraße bereits deutliche Worte gefunden. Ich habe mich eindringlich warnend gegen die von einem Mitglied der CDU-Fraktion gewünschten Straßenschanzen ausgesprochen und darauf hingewiesen, dass diese sogenannten „Verkehrsberuhigungsmaßnahmen“ eine Verdrängung des Verkehrs in die damals vom Durchgangsverkehr noch weitestgehend unbelasteten nördlichen Nebenstraßen (Dahlerhofer Straße, Kleebitze, Boettger Straße, Ringstraße, Pestalozziweg usw.) bewirken würden.

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