Redemanuskript zu Tagesordnungspunkt 7 der Ratssitzung vom 29.09.2010 - Kreditgenehmigung für das Antoniuskolleg (AK)

Peter Schmitz

Um die richtige Entscheidung hat die SPD bis zuletzt noch tagelang gerungen.

Und ich will ihnen auch nicht verheimlichen, dass es dabei Stimmen gab, die betonten: Herr Meng und seine CDU haben der Gemeinde diesen Schlamassel eingebrockt. Nun sollen sie auch zusehen, wie sie aus diesem Problemsumpf wieder rauskommen.

Antoniuskolleg (AK) - Trägerschaft geplatzt?

Antonius Kolleg

Dieser Crash war vorauszusehen – die CDU hat ausgeträumt.
Der Regierungspräsident hat die gesamten AK-Planungen gestoppt!
Er hält es jetzt für „sinnvoll und dringend geboten, unter Beteiligung des Kreises und der Nachbarkommunen Much und Ruppichteroth die Aufrechterhaltung eines gymnasialen Schulangebotes in der Region zu gewährleisten.“

SPD hat sich durchgesetzt: AK bleibt erhalten!

Sie erinnern sich: Der Bürgermeister und seine CDU wollten das Antoniuskolleg (AK) abreißen und durch ein Einkaufszentrum ersetzen! Ein ÖPP-Projekt (Anm.: ÖPP = öffentlich-private-Partnerschaft; Beispiel: Stadt Köln zahlt an Messe-Investor viel zu hohe Miete) sollte es werden - mit großflächigem Einkaufstempel und neuem Gymnasium Richtung Wolperath – für eine zukünftige „Stadt Neunkirchen-Seelscheid“ war eben nur das Teuerste gut genug.

Offener Brief zur Trägerschaft des Antoniuskollegs

Antonius Kolleg

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

es ist schon bemerkenswert, wie Sie als Bürgermeister und CDU-Parteivorsitzender versuchen, den von Ihnen angerührten Schlamassel in Sachen Antoniuskolleg (AK) zu Ihren Gunsten auszunutzen und mit welcher Dreistigkeit Sie sich und Ihre Partei im Wahlkampf öffentlich positiv darstellen. Diese Form der CDU-Wahlwerbung ist an Scheinheiligkeit wirklich nicht zu überbieten.

Antoniuskolleg (AK) - Trägerschaft bzw. Grundstückserwerb / Antrag zur Haupt- und Finanzausschusssitzung am 13.05.2009

SPD-Fraktionsvorsitzender Peter Schmitz

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

die SPD-Fraktion hat – wie im Antrag vom 4.5.2009 umfassend beschrieben – nach wie vor erhebliche Zweifel, dass die von Ihnen vorgeschlagenen Beschlussfassungen rechtlich zulässig sind.
Ausdrucke von kurzen E-Mails, dass Sie in Ihrem Sinne die Angelegenheit besprochen haben, reichen der SPD-Fraktion nicht aus. Auch wortreiche einseitige Stellungnahmen Ihrerseits tragen zur umfassenden Aufklärung nicht bei.

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