Kommunalpolitik
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
Sie haben es in den vergangenen Wochen wahrscheinlich längst bemerkt: Die Öffnungszeiten der Büchereien können auf Grund von Personalmangel zeitweise nicht eingehalten werden.
Während diejenigen unter uns, die einen Internetzugang haben, dies auch auf der Internetseite der Gemeinde nachlesen können, standen andere vor verschlossenen Türen.
Um nichts unversucht zu lassen und damit wir in Neunkirchen- Seelscheid unsere Büchereien auch in Zukunft betreiben können, ist die Vorsitzende des Familienausschuss und SPD Ratsfrau Richmut Rein einer Einladung nach Düsseldorf gefolgt und hat in kleiner Runde über die Zukunft der Büchereien diskutiert. Gesprächspartner waren der Staatssekretär Bernd Neuendorf, der kulturpolitische Sprecher der Landtagsfraktion und Präsident des Verband der Bibliotheken des Landes NRW Andreas Bialas und unser Landtagsabgeordneter Dirk Schlömer, sowie die zuständige Referatsleiterin.
Vorab gesagt: Mit prall gefülltem Geldbeutel kam sie nicht zurück!
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
im letzten Mitteilungsblatt vom 19.09.2014 macht sich die örtliche CDU "Gedanken zur Zukunft", beschäftigt sich aber erst einmal mit sich selbst, mit der Vergangenheit und dem Verlust ihres Bürgermeisters.
Was die Zukunft bringen soll? Nur Allgemeines: Spazierengehen im Eischeider Tal, Breitband, Mittelstand, Familie und Senioren. Was genau? Da soll sich die geneigte Leserschaft wohl selbst einen Reim drauf machen.
Mit "Wir packen es an" (Ja bitte was denn?) werden die Bürgerinnen und Bürger dann ins „schöne Wochenende“ verabschiedet.
Neunkirchen-Seelscheid wird fahrradfit
Radfahren hält fit, dient der Gesundheit und ist auch aus ökologischen Gründen eine sinnvolle Art der Fortbewegung.
Seit der Entwicklung elektrisch betriebener Fahrräder (sog. E-Bikes) ist es auch für ältere Mitmenschen attraktiv, unsere von zahlreichen Höhenunterschieden geprägte Gemeinde mit dem Rad zu erkunden und/oder statt des Autos das Rad für Einkäufe oder Besuche zu nutzen.
Ein besonderes Augenmerk ist dabei auf die Verkehrssicherheit auf den Radwegen zu richten, die im Gemeindegebiet überwiegend als kombinierte Geh- und Radwege gewidmet sind.
In der Sitzung des Verwaltungsrates der Gemeindewerke (AöR) vom 04.09.2014 kam es zu unwürdigen Szenen.
Die Verglasung der Giebelfronten der Trauerhallen wurde umgesetzt, günstiger als geplant (siehe Fotos). Der Vorstand der Gemeindewerke, als Betreiber der Trauerhallen in Neunkirchen und Seelscheid, schlug in einer ausführlich und gut begründeten Beschlussvorlage vor, einen Teil der dort eingesparten Haushaltsmittel in weitere „Baustellen“ der Trauerhallen zu reinvestieren.

Trauerhalle Neunkirchen mit Verglasung, © Foto: Galinsky
Trauerhalle Neunkirchen:
Trauerhallen Neunkirchen und Seelscheid
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