Wissenswertes zur Kommunalwahl am 13.09.2020 - Warum die örtliche SPD wählen?

Peter Schmitz

Antwort 3: Weil CDU/FDP Geld am Fenster rausgeschmissen haben.

 

Seit dem 01.01.2019 gibt es keine Trennung mehr zwischen Gemeinde und Gemeindewerke. Die Werke werden seither aus Kostengründen wieder mit der Gemeinde zusammengeführt. Dass durch eine Trennung nur unnötige Mehrkosten entstehen würden, das hat die SPD-Fraktion schon bei der damaligen Separierung der Gemeindewerke deutlich gemacht. Für CDU/FDP waren schon damals diese Mehrkosten unwichtig! Wichtiger war für sie zum Beispiel, dass der Gemeindehaushalt rein rechnerisch um die Kanalbaukredite entlastet wurde. In der Folge konnte die Gemeinde wieder locker Kredite aufnehmen! Die Verschuldung stieg auf heute 96 Mio. €. Dass dieser „AÖR-Werke-Ausflug“ unnötigerweise viel, viel Geld verschlungen hat, spielte für CDU/FDP keine Rolle.

 

Wissenswertes zur Kommunalwahl am 13.09.2020 - Warum die örtliche SPD wählen?

Peter Schmitz

Antwort 2: Wegen des eigenen Portmonees - oder 96 Mio. € Schulden und CDU/FDP wollen es nicht gewesen sein?

 

Sie erinnern sich: Erst mit der letzten Kommunalwahl im Jahr 2014 änderte sich in der Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid die Geldausgabepolitik. Aus „Us anderer Löcks Ledder is jot Rehme schnigge“ wurde „Investitionen dann, wenn Zuschüsse fließen“. Es geht also um die Höhe Ihrer Gemeindesteuern und damit um Ihr Portmonee! Und es geht darum, Fördermitteln von Land und Bund zu bekommen! Denn Investitionen sind für unsere Gemeinde im Stärkungspakt wichtig, aber nur dann möglich, wenn sie entweder zu den Pflichtaufgaben der Gemeinde zählen oder wenn sie die Bilanz der Gemeinde verbessern. Die Bürgermeisterin konnte erreichen, dass das Land und der Bund einige, für die Gemeinde wichtige Bau-maßnahmen mit 70% und auch mehr fördert.

Wissenswertes zur Kommunalwahl am 13.09.2020 - Warum die örtliche SPD wählen?

Peter Schmitz

 

Anwort 1: Weil wir gegen Wohnungsnot und Grundstücksspekulation vorgehen!

 

Die SPD setzt sich gegen jede Art von Bodenwertsteigerungen und Bevorratung von Bauland zu Lasten der Allgemeinheit ein. Unser Anspruch ist es, nicht nur für die planungsrechtlichen Voraussetzungen bei der Schaffung von bezahlbarem, familiengerechtem Wohnraum zu sorgen, sondern auch deren Durchsetzung sicherzustellen. Denn es darf nicht sein, dass Feld-, Wald- oder Wiesengrundstücke ohne jede Verpflichtung einfach so zu Bauland gemacht werden, und die so entstandenen Baugrundstücke zur Geldvermehrung zugunsten der Eigentümer einfach so unbebaut liegen bleiben. Schwierigkeiten im Einzelfall lassen uns von dem Ziel, der Spekulation von Grund und Boden entgegenzuwirken, nicht entmutigen.

Negatives aktuelles Beispiel: 10.000 qm Ackerland (Wert max. 5 €/qm) sollten nach dem Willen von CDU/FDP ohne jede Auflage zu Bauland (Wert ca. 250 €/qm) gemacht werden.

Luca Puhl - Wahlbezirk 150 - Wolperath I

Luca Puhl bewirbt sich am 13.09.2020 für den Gemeinderat

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

während meines Fachabiturs gründete ich mit 18 Jahren mein eigenes Garten- und Landschaftsbau-Unternehmen in Neunkirchen-Seelscheid. Im Anschluss habe ich mein Studium an der Fachhochschule Höxter im Studiengang Landschaftsbau und Grünflächenmanagement begonnen.

Während meines Studiums bildete ich meine Schwerpunkte im Bereich Landschaftsplanung und Umweltschutz und möchte dieses Wissen in der Weiterentwicklung der Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid einbringen. Im Rahmen einer Projektarbeit habe ich mich mit der Umgestaltung der Friedhofanlage in Neunkirchen befasst und somit einen ersten Eindruck von den Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb der Gemeinde erhalten.

Arnd Geb - Wahlbezirk 010 - Seelscheid I

Arnd Geb bewirbt sich am 13.09.2020 für den Gemeinderat

 

Liebe Wählerin, lieber Wähler,

mit diesen wenigen dürren Zeilen möchte ich 1 mich bei Ihnen um einen Sitz im Rat der Gemeinde bewerben.

Wenn jemand in Seelscheid geboren wurde und es in 65 Jahren nicht geschafft hat, hier „raus zukommen“, dann spricht das einerseits für Verwurzelung, es bedeutet andererseits aber nicht, dass man die Gemeinde als idealste „aller Welten“ sähe. Ich bin überzeugt, eine Erneuerung würde ihr gut zu Gesicht stehen, verdient hat sie sie schon lange.

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