Jugend
Die Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen-Seelscheid hat bereits seit Jahren eine aktive Kinder- und Jugendfeuerwehr. Um diese zu unterstützen, hat die SPD Neunkirchen-Seelscheid beschlossen, Geld zu sammeln und die Spenden der 75-Jahrfeier der SPD Neunkirchen-Seelscheid (Bericht folgt in Kürze) der Kinder- und Jugendfeuerwehr zu überreichen.
Am 29.Oktober 2014 traf sich zum wiederholten Male der Arbeitskreis „Jugend in Neunkirchen-Seelscheid“ zu einem Meinungsaustausch im weitesten Sinne. Herr Kaesberg als Vertreter des Jugendhilfezentrums des Rhein-Sieg-Kreises entfachte mit seinen Informationen über Ehrenamtsförderung im sportlichen Bereich eine lebhafte Diskussion, in die Ergänzungen aus dem Teilnehmerkreis einflossen.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
das Kinder- und Jugendparlament der Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid wurde vor ein paar Jahren gegründet, um unsere Kinder und Jugendlichen bei der Gestaltung ihrer Umgebung und an Planungen und Entscheidungen, die sie betreffen, in einer Art und Weise zu beteiligen, wie es in einer Demokratie üblich ist. Mit 38 in den Schulen gewählten Schülerinnen und Schülern hat das Kinder- und Jugendparlament fast genauso viele Mitglieder wie der Gemeinderat. Deshalb tagt es auch wie der Gemeinderat mehrmals im Jahr und regelmäßig im großen Sitzungssaal des Rathauses.
Die SPD Neunkirchen-Seelscheid möchte den Wohnwert unserer lebenswerten Landschaft erhalten, und wir wollen uns nicht verstädtert sehen. Unsere bergisch ländliche Idylle muss erhalten bleiben. Wir bezweifeln sehr, dass unsere Bürgerinnen und Bürger in einer Stadt wohnen möchten.
Für uns ist nicht begreifbar, wie es CDU und FDP wagen, Ihnen – liebe Bürgerinnen und Bürger - mit alten Zahlen aus 2008 einreden zu wollen, dass finanzielle Vorteile erwartbar sind. Seit 2008 hat sich vieles getan. Würde die Gemeindeprüfungsanstalt (GPA) NRW heute neu rechnen, dann würde schnell jedermann klar werden, dass nicht nur die Stadtwerdung selbst, sondern auch ein „JA“ zum eigenen Jugendamt unsere Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid teuer zu stehen kommt.
Unsere Gemeinde ist wirtschaftlich bankrott. Würde unsere Gemeinde den Bürgermeister mit allen seinen Beamten und Angestellten entlassen, könnten die restlichen Ausgaben immer noch nicht geleistet werden, ohne zusätzliche Kredite aufnehmen zu müssen.
Es ist für uns nicht mehr zu begreifen, in einer solch katastrophalen Situation überhaupt darüber nachzudenken, weitere kostenträchtige Aufgaben zu übernehmen.
Das alles geht eindeutig zu Lasten unserer Bürgerinnen und Bürger und insbesondere zu Lasten der jüngeren Generationen.
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