Allgemein
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
das Wetter hatte sich beim diesjährigen "Frühlingsfest" der Werbegemeinschaft "Wir Neunkirchener e.V." wieder einmal von der besten Seite gezeigt und zog Besucher aus unserer Gemeinde, den Nachbarkommunen und sogar aus dem Ausland an.
An diesem Wochenende weilten Delegationen aus den Partnergemeinden Bicester, Les Essarts und Czernichow in Neunkirchen-Seelscheid und besuchten natürlich auch das Frühlingsfest.
Mit dem Informationsmaterial zur Europäischen Union, das wir wegen des 50jährigen Jubiläums der Römischen Verträge bereithielten, lagen wir wieder einmal richtig.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
auch in diesem Jahr beteiligt sich die SPD Neunkirchen-Seelscheid am „Frühlingsfest“ der Werbegemeinschaft „Wir Neunkirchener e.V.“, das am Sonntag, dem 6.Mai auf der Hauptstraße in Neunkirchen stattfindet.
Mit einem Informationsstand, gegenüber dem Rathaus, sind wir, die Ratsmitglieder und Sachkundigen Bürger sowie unsere Vorstandsmitglieder, in der Zeit von 11.00 bis 19.00 Uhr wieder für Sie da. Wir freuen uns auf interessante Gespräche mit Ihnen, nicht nur über die gegenwärtige Politik aller politischen Ebenen. Anlässlich des fünfzigsten Jubiläums der Römischen Verträge haben wir in diesem Jahr auch Aktuelles zur Europäischen Union vorrätig.
Nun ist die 5. Jahreszeit vorbei und mit einem lachenden und weinenden Auge denken wir an die diversen Karnevalsumzüge in unserer Region zurück: Lachend, weil die Züge und ihre Teilnehmer einfach nur herrlich anzusehen waren und weinend, weil diese schöne Zeit nun zuende ist und wir nun wieder ein Jahr warten müssen, bis aus unseren Kehlen wieder ein "Kamelle!! Alaaf!" schallt.
Mindestens zwei Mitglieder aus unserem Ortsverein (Ulrich Galinsky und Martina Kausch) scheuten weder Kosten noch Mühen und stürzten sich in das Getümmel, um einige Fotoimpressionen vom Seelscheider wie auch Neunkirchener Umzug aufzunehmen. Diese sind nun im Folgenden zu sehen.
Und nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Betrachten der Bilder.
Ihre Martina Kausch
Warten Sie nicht länger, dass andere die Entscheidungen treffen. Werden Sie selbst aktiv.
Liebe Bürgerinnen und Bürger!
Die Geschichte lehrt: Soziale Demokratie braucht aktive Demokraten. Frauen und Männer, die in vielfältiger Form und durch ehrenamtliches Engagement Demokratie mit Leben erfüllen und menschlich gestalten und gemeinsam mit anderen SPD-Mitgliedern für die Grundwerte eintreten.
Unsere Grundwerte sind Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität.
Freiheit heißt: freie Rede, Versammlungsfreiheit, freie Meinungsäußerung, bürgerliche Grundfreiheiten. Es ist die Möglichkeit, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, unabhängig von Hautfarbe, Herkunft und Geschlecht.
Gerechtigkeit heißt: Menschen müssen unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht und ihrer Hautfarbe die gleichen Chancen auf Bildung und Entwicklung haben. Unser Ziel ist es, national und international die Kluft zwischen Arm und Reich zu schließen.
Gerechtigkeit heißt auch: Jeder Mensch hat die Möglichkeit, einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Bildungsmöglichkeiten dürfen nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein.
Solidarität ist die Kraft, die Veränderungen schafft. Solidarität heißt zusammenstehen, um Gesellschaft weiterzuentwickeln und gerechter gestalten zu können. Die SPD ist seit Beginn auch eine internationale Partei: Die wachsende Schere zwischen Arm und Reich kann nur durch die Kraft der Solidarität geschlossen werden.
Diese Grundwerte sind heute noch so aktuell wie vor 142 Jahren, als die SPD gegründet wurde.
Aber was bedeutet es, Mitglied in der SPD zu sein? Wir nennen Ihnen 5 Gründe, bei uns einzutreten:
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
mit den alljährlichen Erhöhungen von Gebühren und Steuern ist die SPD nicht zum ersten Mal unzufrieden, zumal dann, wenn es berechtigte Zweifel an deren zwingender Notwendigkeit gibt. Deshalb hatte die SPD-Fraktion bereits in der Ratssitzung am 15. Dezember des vergangenen Jahres beantragt: "Der Aggerverband (u.a. für die Entsorgung der Abwässer im Gemeindegebiet zuständig) ist aufzufordern, seine Geschäfts- und insbesondere seine Personalpolitik zu überdenken und die Verbandsbeiträge zu senken!" Am 17. November dieses Jahres hatten wir erneut gefordert: "Was den Beitrag (der Gemeinde) an den Aggerverband anbetrifft, soll er jetzt um 17,7 Prozent steigen. Wir fordern, diese Beitragserhöhung nicht nur achselzuckend zur Kenntnis zu nehmen! Ihre zwingende Notwendigkeit muss durch Einlegung eines Widerspruches deutlich angezweifelt werden!"
Für unser NEIN zu den drastischen Gebührenerhöhungen im Abwasserbereich wurden wir einmal mehr verbalen und schriftlichen Vorwürfen der "Jamaika-Koalition" ausgesetzt. So schwierig es anatomisch ist, sich gratulierend auf die eigene Schulter zu schlagen, so peinlich ist es aber für die anderen Parteien, kritiklos den Gebührenerhöhungen zugestimmt zu haben. Dadurch, dass der Aggerverband nach Widerspruch seine Forderungen an die Gemeinde reduziert, vermindert sich die Gebührenlast in der Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid gegenüber der bereits mit Mehrheit – gegen die Stimmen der SPD – beschlossenen Gebührenerhöhung signifikant.
Auch an dieser Stelle wünschen wir Ihnen noch einmal ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr
Ulrich Galinsky (Vorsitzender SPD Neunkirchen-Seelscheid) und
Peter Schmitz (Vorsitzender der SPD-Gemeinderatsfraktion)
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