Schule und Bildung
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
neben dem Ergebnis der Elternbefragung (siehe Teil 3) sind bei einem entsprechenden Antrag des Schulträgers (Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid) u.a. der Bezirksregierung Köln vorzulegen:
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
die schriftliche Befragung der Eltern (mindestens der Jahrgänge 3 und 4) setzt Informationsveranstaltungen an den drei Grundschulen voraus. Dabei sollten die Eltern vor einer Befragung so umfangreich informiert werden, dass ihnen eine realistische Einschätzung darüber möglich ist, wie das neue Schulangebot für sie konkret aussehen könnte und wie die pädagogische Konzeption der Schule aussehen wird.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
um die Erörterungen des „Runden Tisches“ (siehe Teil 1) im Frühjahr dieses Jahres zu einem Ergebnis zu bringen, führten die Grundschulen eine Befragung bei den Eltern der ersten drei Jahrgänge durch.
Befragt nach voraussichtlicher Anmeldung äußerten sich 477 von 654 befragten Eltern.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
im Schulentwicklungsplan (SEP) der Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid wurde über Jahre dargestellt – so auch noch Ende 2011, dass Haupt- und Realschule in ihrem Bestand nicht gefährdet sind. Grundlage dafür waren Prognosen, die auf dem Elternwahlverhalten vorangegangener Jahre basierten.
Diese Prognosen waren solange „stimmig“, wie es ausschließlich Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien in der Gemeinde bzw. in naher Umgebung gab und die Gesamtschule Hennef Schülerinnen und Schüler aus der Umgebung nur restriktiv aufnahm.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
dieses Thema erhitzt zurzeit einige Gemüter und wirft zahlreiche Fragen auf.
Momentan gibt es zwei öffentliche weiterführende Schulen in Trägerschaft der Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid, die Haupt- und die Realschule. Diese Schulen müssen nach dem Schulgesetz NRW (SchulG) bei Errichtung und auf Dauer von fünf Jahren mindestens zweizügig sein. 28 Schülerinnen und Schüler gelten dabei als Klasse.
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