Schule und Bildung
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
neben dem Ergebnis der Elternbefragung (siehe Teil 3) sind bei einem entsprechenden Antrag des Schulträgers (Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid) u.a. der Bezirksregierung Köln vorzulegen:
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
die schriftliche Befragung der Eltern (mindestens der Jahrgänge 3 und 4) setzt Informationsveranstaltungen an den drei Grundschulen voraus. Dabei sollten die Eltern vor einer Befragung so umfangreich informiert werden, dass ihnen eine realistische Einschätzung darüber möglich ist, wie das neue Schulangebot für sie konkret aussehen könnte und wie die pädagogische Konzeption der Schule aussehen wird.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
um die Erörterungen des „Runden Tisches“ (siehe Teil 1) im Frühjahr dieses Jahres zu einem Ergebnis zu bringen, führten die Grundschulen eine Befragung bei den Eltern der ersten drei Jahrgänge durch.
Befragt nach voraussichtlicher Anmeldung äußerten sich 477 von 654 befragten Eltern.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
im Schulentwicklungsplan (SEP) der Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid wurde über Jahre dargestellt – so auch noch Ende 2011, dass Haupt- und Realschule in ihrem Bestand nicht gefährdet sind. Grundlage dafür waren Prognosen, die auf dem Elternwahlverhalten vorangegangener Jahre basierten.
Diese Prognosen waren solange „stimmig“, wie es ausschließlich Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien in der Gemeinde bzw. in naher Umgebung gab und die Gesamtschule Hennef Schülerinnen und Schüler aus der Umgebung nur restriktiv aufnahm.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
dieses Thema erhitzt zurzeit einige Gemüter und wirft zahlreiche Fragen auf.
Momentan gibt es zwei öffentliche weiterführende Schulen in Trägerschaft der Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid, die Haupt- und die Realschule. Diese Schulen müssen nach dem Schulgesetz NRW (SchulG) bei Errichtung und auf Dauer von fünf Jahren mindestens zweizügig sein. 28 Schülerinnen und Schüler gelten dabei als Klasse.
30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung. Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen
25.03.2026 17:51 Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen
25.03.2026 17:50 Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts
Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen
Ein Service von websozis.info