Familie und Jugend
Anspruch: "Die Kinder und Familien müssen im Mittelpunkt der Diskussion um ein eigenes Jugendamt stehen!"
Wirklichkeit: "Defekte Spielgeräte auf den Spielplätzen dürfen wir nicht reparieren. Sie müssen künftig abgebaut werden."
(Bürgermeister Meng am 15.04.2010 in der Sitzung des Rates der Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid.)
Düsseldorf hat ganz andere Möglichkeiten beim vorbeugenden Kinderschutz als andere Städte. Der Staat dürfe unterschiedliche Standards im Kinderschutz je nach Kassenlage der Kommune aber nicht länger dulden. Deshalb fordert eine NRW-Expertenkommission, das frühe Eingreifen der Jugendämter bei Vernachlässigung und Gewalt gegen Kinder als Pflichtaufgabe in ein Bundes-Kindergesetz aufzunehmen. Hier erfahren Sie mehr zum Thema.
Die SPD-Ratsfraktion der Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid hat die Meinungsbildung zu der vom Bürgermeister bereits Ende 2007 aufgebrachten Diskussion über ein kommunales Jugendamt abgeschlossen und fordert den Verbleib der Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid in der Solidargemeinschaft des Kreisjugendamtes im Rhein-Sieg-Kreis.
Diese Forderung erhebt sie gerade im Bewusstsein, nicht die Zukunft derjenigen finanziell zu belasten, die durch eine kinder- und familienfreundliche Politik unserer Unterstützung bedürfen.
Am frühen Abend des 23.03.2007 überreichten Manfred Krüger und Ulrich Galinsky den Betrag von 135 EUR an die Gemeindebücherei Neunkirchen. Auch hier war diese Spende sehr willkommen, um neue Bücher zu beschaffen.
Im Bild Frau Anke Packmohr, die Leiterin der Gemeindebücherei und Manfred Krüger vom Vorstand der SPD Neunkirchen-Seelscheid.
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