Ortsverein
So ziemlich jeden letzten Sonntag im Monat tagt für zwei Stunden und bisher in jeweils zwei verschiedenen Lokalen der Stammtisch des Ortsvereins. Die vier Genossen und Ratsmitglieder auf dem Foto setzen sich mit Frauen und Männern aus der Gemeinde und der Umgebung zusammen und reden über Themen, die diese mitbringen. Dabei geht es nicht immer nur ums Lokalpolitische.
So ziemlich jeden letzten Sonntag im Monat tagt für zwei Stunden und in jeweils zwei verschiedenen Lokalen der Stammtisch des Ortsvereins. Die vier Genossen und Ratsmitglieder auf dem Foto setzen sich mit Frauen und Männern aus der Gemeinde und der Umgebung zusammen und reden über Themen, die diese mitbringen. Dabei geht es nicht immer nur ums Lokalpolitische.
Dieses Mal setzen wir uns in der „Reiterklause“, in Heister „zu Stamm-Tisch“.
Jeden letzten Sonntag im Monat findet der Stammtisch des Ortsvereins statt. Die vier SPD-Ratsmitglieder (siehe Foto) treffen mit BürgerInnen aus der Gemeinde und der Umgebung zusammen und reden nicht nur über lokalpolitische Themen.
Dieses Mal laden wir in die „Reiterklause“ in Heister.
Auch Du bist herzlich willkommen, geselle Dich am Sonntag, den 28.02. zwischen elf und dreizehn Uhr zu uns und rede mit uns in freundlicher und entspannter Runde über alles, das ansteht.
Das neue Jahr war schon ein paar Tage alt, aber auch bei diesem Jahreswechsel war es der SPD Neunkirchen-Seelscheid ein Bedürfnis, unseren Bürgerinnen und Bürgern ein glückliches Jahr 2016 zu wünschen. Unsere Bürgermeisterin, Nicole Sander, ließ es sich – wie in den beiden vorangegangenen Jahren – nicht nehmen, am 9.Januar Glückwünsche persönlich mit einem kleinen Glücksklee zu überbringen. Dabei wurde sie von Richmut Rein, der Vorsitzenden des Familienausschusses, von Peter Schmitz, dem Fraktionsvorsitzenden und Ulrich Galinsky, dem SPD-Vorsitzenden und stellvertretenden Bürgermeister unterstützt.

Nicole Sander und Ulrich Galinsky
Das milde Winterwetter mit wärmendem Sonnenschein veranlasste so manchen Passanten dazu, die Gelegenheit für ein kurzes Gespräch zu nutzen.
Bereits am 05.09.1945, also knapp vier Monate nach dem offiziellen Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa, gründeten Sozialdemokraten die „S.P.D. Seelscheid-Neunkirchen“. Zwölf Jahre zuvor – am 22.Juni 1933 – wurde die SPD durch die Nazis verboten. Sozialdemokraten gingen ins Exil, in den Untergrund oder wurden in sogenannte „Schutzhaft“ genommen, in der Regel ohne konkreten Tatvorwurf und ohne Beteiligung der Justizorgane.
Die Tagesordnungen der Mitgliederversammlungen der Nachkriegszeit waren von der Hilfe für Ostflüchtlinge und Evakuierte bestimmt, denn es mangelte an Unterbringungsmöglichkeiten, Versorgung mit Betten, Hausrat, Bekleidung und Brennholz. 1949 sollten 12 Flüchtlingsbauten in der Gemeinde errichtet werden.
Die britische Militärregierung setzte nach dem Krieg Gemeinderäte zur kommunalen Selbstverwaltung ein, deren Mitglieder aus der Bevölkerung vorgeschlagen wurden. Die ersten Wahlen fanden am 15.09.1946 statt. Bei den Wahlen am 17.10.1948 wurden erstmalig je zwei Sozialdemokraten in die Gemeinderäte gewählt, darunter der erste Vorsitzende des Ortsvereins der „S.P.D.“, Johann Dietrich.
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