Was geschieht da mit unserer Gemeindebücherei? -Eine Stellungnahme dazu von Frau Dörper-Link

 

Frau Dörper-Link hat uns gebeten, ihre Stellungnahme zu ihrem offenen Brief „Was geschieht da mit unserer Gemeindebücherei?“ (siehe weiter unten auf der Startseite) hier ebenfalls einzustellen.

(Anmerkung unsererseits: der im ersten Satz in Frau Dörper-Links Stellungnahme gebrauchte Begriff „Ratspartei“ wird vom Verlag des Mitteilungsblatt gerne verwendet. Für Veröffentlichungen in demselben zeichnet die SPD-Ratsfraktion, für solche auf dieser Seite die Partei in Gestalt des SPD-Ortsvereins verantwortlich.)

Was geschieht da mit unserer Gemeindebücherei?

Zu dieser Frage erreichte uns ein aussagekräftiger und lesenswerter Brief einer besorgten Mitbürgerin. Frau Dörper-Link hat uns gestattet, ihn zu veröffentlichen.

Liebe Befürworterinnen und Befürworter einer öffentlichen Bücherei in Neunkirchen-Seelscheid,

ich habe einen Brief an Frau Biemer geschrieben, die sich zusammen mit ihren Parteifreunden offenbar die Wandlung der öffentlichen Büchereien in eine KÖB (KÖB = Katholische öffentliche Bücherei) auf die Fahne geschrieben hat – auch wenn sie das heftig negiert.

Guten Morgen Frau Biemer,

ich will Ihnen nur kurz DANKE sagen – für 2 Lehrstunden in Kommunalpolitik. Auch wenn ich gestern erst das Gefühl hatte, es wären 2 vergeudete Stunden Lebenszeit gewesen.

Die gestrige Sitzung des Familienausschusses hat bewiesen, dass es einen guten Grund für die Politikverdrossenheit in Deutschland gibt – es sind Politiker wie Sie, die sich nicht für den Souverän einsetzen, der Sie an Ihren Platz in einem politischen Gremium gewählt hat, sondern nur für Ihre Partei und eben nicht für das Volk und dessen Willen.

"G8 am Ende? Wie weiter am Gymnasium?"-Dirk Schlömer lädt zur Diskussion über eine Reform der Schulzeitverkürzung in NRW

 

Mit der Schulzeitverkürzung am Gymnasium hat die schwarz-gelbe Vorgängerregierung eine Reform voller Fehler und Schwächen produziert, die seitdem auf Schülerinnen und Schülern, Eltern und Schulen in NRW lastet. Mit einem "Runden Tisch" hat die rot-grüne Landesregierung versucht, bei den Fehlentwicklungen gegenzusteuern. Doch man muss erkennen: Was Murks ist, bleibt Murks. Die SPD in NRW möchte den Schülerinnen und Schülern vor allem in Unter- und Mittelstufe wieder mehr Zeit geben; nicht nur zum Lernen, sondern auch zum Leben. Dafür hat die SPD Grundzüge eines neuen Modells entwickelt, das eine Flexibilisierung und Individualisierung in der Oberstufe vorsieht. Diesen Vorschlag und alle anderen Fragen rund um G8/G9 möchten wir gerne mit Ihnen diskutieren.

 

Selbst ist die Schule

Nachdem mit Blick auf die Haushaltslage unserer Gemeinde klar wurde, dass eine Mitfinanzierung von Schulsozialarbeitern trotz der Gelder aus dem „Bildungs- und Teilhabepaket“ nicht möglich sein würde, haben unsere weiterführenden Schulen vor Ort selbst das Zepter in die Hand genommen. Unsere Hauptschule hat mit Herrn Königsfeld seit langem einen Sozialpädagogen. Nun wird auch die Gesamtschule eine Lehrerstelle umwidmen und einen Sozialpädagogen einstellen. Ein Lehrer weniger – bedeutet das nicht weniger Unterricht und damit eine Einbuße von Unterrichtsqualität?

SPD: Schulsozialarbeit soll bleiben

„Wir wollen die Schulsozialarbeit im Rhein-Sieg-Kreis vollumfänglich erhalten“, erklärt der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Dietmar Tendler. „Deshalb muss der Kreis jetzt tätig werden.“

Nachdem Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) bekannt gegeben hat, dass das Land NRW die Schulsozialarbeiterinnen und Schulsoziarbeiter aus dem Bildungs- und Teilhabepaket mit einem Anteil von 60 Prozent weiterfinanzieren werde, müsse jetzt im Rhein-Sieg-Kreis gemeinsam mit den Städten und Gemeinden überlegt werden, wie der Eigenanteil von 40 Prozent aufgebracht werden könne. Hierzu hat die SPD-Kreistagsfraktion eine Anfrage gestellt.

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