Rückkehr ins Rathaus aus Übersee

Unsere Bürgermeisterin Nicole Sander befindet sich zurzeit in ihrem seit langem geplanten Erholungsurlaub. Dort erreichten sie die täglich negativer werdenden Nachrichten über das Corona-Virus und seine  Ausbreitung. Am 14.03.2020 wurde ihr der erste Corona-Fall in Neunkirchen-Seelscheid und die in NRW beschlossenen Schulschließungen gemeldet.

Richtig ist, dass Steuerung und Regelung von Maßnahmen gegen die Ausbreitung dieser Viren und der damit verbundenen erheblichen Einschränkungen für die Bevölkerung weitgehend den übergeordneten Behörden obliegt. Die letzten Nachrichten, besonders die Betroffenheit unserer Gemeinde, hat sie nicht mehr ruhig schlafen lassen. Obwohl für die Zeit ihrer Abwesenheit vom Rathaus eine umfassende Vertretungsregelung besteht, hat sie jetzt ihren wohlverdienten Urlaub abgebrochen und ist auf dem Heimweg, um das Heft des Handelns für Neunkirchen-Seelscheid wieder selbst in die Hand zu nehmen.

Bekanntlich war Nicole Sander vor ihrer Wahl 2014 sowohl beim Rhein-Sieg-Kreis als auch beim Technischen Hilfswerk (THW) und damit Organisationen tätig, die im Krisenmanagement erprobt sind.

Wir sind sehr dankbar, dass Frau Bürgermeisterin Sander in dieser für uns alle bedrückenden Situation ihren Urlaub beendet hat und an ihren Arbeitsplatz im Rathaus vorzeitig zurückkehrt, um die auch weiter notwendigen Entscheidungen zum Wohl unser Bürgerinnen und Bürger zu treffen.

 

Ulrich Galinsky

Vorsitzender der SPD Neunkirchen-Seelscheid

 

Peter Schmitz

Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion im Gemeinderat Neunkirchen-Seelscheid

Kanzlerin trägt Mitschuld für Versagen in der Pflegepolitik

Schwarz-Gelb hat in der Pflegepolitik versagt. Nichts hat sich verbessert für Pflegebedürftige und Personal. Hören Sie Karl Lauterbachs Rede dazu im Bundestag.

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Gemeinsam gegen die Praxisgebühr


Gemeinsam mit Bündnis90/Die Grünen NRW haben wir eine Unterschriftenaktion gegen Praxisgebühren gestartet.
Die Praxisgebühr von 10 Euro pro Quartal wurde 2003 von der CDU durchgesetzt. Sie sollte die Eigenverantwortung der gesetzlich Versicherten stärken und sie von nicht notwendigen Praxisbesuchen abhalten.
Heute ist klar: Diese Steuerungswirkung hat die Praxisgebühr verfehlt.

Höhere Versicherungsbeiträge und Kopfpauschale

Schwarz-gelb schröpft die Kassenpatienten

Mit ihren Beschlüssen zur Gesundheitsreform hat die schwarz-gelbe Bundesregierung das Ende des solidarischen Gesundheitssystems eingeläutet. Verlierer schwarz-gelber Gesundheitspolitik sind alle gesetzlich Versicherten, auf die steigende Beiträge und eine Kopfpauschale zukommen. Gewinner sind private Krankenversicherer, Pharmaindustrie und Arbeitgeber, die wieder einmal von schwarz-gelber Klientelpolitik profitieren.

Gesundheit! - Wahlversprechen gebrochen!

Jetzt hat die Bundesregierung die Karten auf den Tisch gelegt, nachdem sie monatelang nichts getan oder sich gestritten hat. Mit ihrer „Gesundheitsreform“ zieht Schwarz-Gelb den gesetzlich Versicherten das Geld doppelt aus der Tasche und führt die Kopfpauschale durch die Hintertür ein. Schwarz-Gelb hat die Menschen belogen: Anders als versprochen, haben die Menschen künftig weniger Netto von ihrem Bruttolohn im Portemonnaie.

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03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen

23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen

20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen

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