Wahlen
Warum die örtliche SPD wählen?
Antwort 6: Weil die freiwillige Feuerwehr ein neues Domizil braucht!
Unsere Bevölkerung hat sicher nicht vergessen, dass CDU und FDP den für Neunkirchen brotnötigen Neubau des Feuerwehrgerätehauses verzögern wollten, indem sie mehrere nicht bebaubare, hängige Weidegrundstücke der katholischen Kirche für geeigneter hielten, als die seit Jahren dafür vorgesehene und wegen ihrer zentralen Lage für Feuerwehreinsätze geeignete Fläche unterhalb des Thurn-Geländes. Wichtig zu wissen ist dabei auch, dass diese Weidegrundstücke dann zu Bauland geworden wären. Entsprechend teurer wäre der Neubau geworden.
Peter Schmitz

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Mein Name ist Peter Schmitz, ich bin verheiratet, habe vier Kinder und vier Enkel. Meine Hobbys sind: Politik, Reisen
Ich wohne seit meiner Heirat 1994 in Neunkirchen und seither engagiere ich mich hier für die SPD, der ich seit 1976 als Mitglied angehöre. Ich war 1999 Bürgermeisterkandidat, bin seit dieser Zeit im Gemeinderat und seit 2001 Fraktionsvorsitzender.
Ulrich Galinsky

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
seit 2004 bin ich Mitglied des Gemeinderates und seither stellvertretender Bürgermeister. Besonders gerne habe ich diese Tätigkeiten ausgeübt, nachdem Nicole Sander Bürgermeisterin wurde. 15 Jahre hatte die SPD die Ausgabenpolitik des damaligen Bürgermeisters und der ihn tragenden Parteien CDU und FDP kritisiert – ohne deren Gehör zu finden. Seit acht Jahren unterliegt die Gemeinde nun einem Sparzwang, was schon erste Erfolge in der Konsolidierung der Gemeindefinanzen zeigt.
Warum die örtliche SPD wählen?
Anwort 5: Weil wir eine Verstädterung ablehnen und die Kirche im Dorf lassen wollen
Wir wollen verhindern, dass Bebauungsplanverfahren, in denen Ackerland zu Bauland wird, zu privater Bodenvorratspolitik mit zusätzlicher Wertsteigerungsgarantie genutzt werden, in dem die baureifen Grundstücke einfach unbebaut liegen gelassen werden. CDU/FDP haben damit kein Problem.
Der angespannte Wohnungsmarkt muss entlastet werden. Wird nicht gebaut, dann geht das zu Lasten der Allgemeinheit, denn die Gemeinde muss Kindergärten, Schulen und Einrichtungen für Ver- und Entsorgung oder den Feuerschutz usw. vorhalten. Wissen sollte man, dass in die Berechnungen für den erforderlichen Umfang und Erhalt der kommunalen Daseinsvorsorge alle wohnbaulich nutzbaren Grundstücke in der Gemeinde einfließen.
Antwort 4: Wir setzen uns für bezuschusste Investitionen im Rahmen der REGIONALE 2025 ein
Die Region „Bergisches Rheinland“ und damit auch die Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid haben sich um das Strukturförderprogramm REGIONALE 2022-2025 beworben und den Zuschlag dafür erhalten. Nun kann mit Fördermitteln des Landes NRW in mehrstelliger Millionenhöhe gerechnet werden.
03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen
23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen
20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen
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