Umwelt
So beginnen die meisten Märchen.
„Man muss nur genug Dreck werfen, dann bleibt auch etwas hängen“, wobei ich beim Thema bin.
Am 06.03.2015 öffnet die CDU die Mottenkiste und unterstellt der SPD, dass das Müllsammeln nicht Aufgabe der Gemeinde sei. Was hat die CDU in den vergangenen 15 Jahren gehindert, Müll zu sammeln? Doch nicht etwa die SPD-Fraktion mit ihrer nicht vorhandenen Mehrheit im Gemeinderat?
Eine intensive Diskussion auf der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Energie, Umwelt und Planung war dem Antrag von Bündnis 90/ Die Grünen zur Beauftragung eines Umweltingenieurs mit einer Erstberatung für ein strukturiertes Klimaschutzteilkonzept geschuldet.
Erörtert wurde der von der Verwaltung vorgelegte umfangreiche Entwurf eines Klimaschutzkonzeptes, in dem detailliert die bisherigen Anstrengungen der Gemeinde zur Energieeinsparung, die gleichzeitig einen Beitrag zur Reduzierung der Treibhausgase leisten, dargestellt wurden.
Zudem erläuterte ein Mitarbeiter der Kommunalagentur NRW den Umfang eines Klimaschutzkonzeptes und die finanziellen Förderungsmöglichkeiten bei der Institutionalisierung des kommunalen Klimaschutzes.
Nachdem die Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid Schulen, Organisationen, Dorfgemeinschaften und Vereine dazu aufgerufen hatte, sich am 24. März 2007 an der Aktion "Neunkirchen-Seelscheid räumt auf" zu beteiligen, haben sich die Ratsmitglieder und Sachkundigen Bürger der SPD sowie Vorstandsmitglieder der Partei entschlossen, Müll an diesem Tag zu sammeln. Besonderer Dank gilt auch unseren Mitgliedern, die uns dabei unterstützt haben. Wir haben uns auch gefreut, dass uns Bürgerinnen und Bürger geholfen haben, die nicht unserer Partei angehören. Bedanken wollen wir uns auch bei den Mitgliedern des TSV Seelscheid 1920 e.V., die bereits den Parkplatz am Gutmühlenweg vom Müll befreit hatten, den die SPD eigentlich zusammentragen wollte. First come, first choice!
12.10.2026 17:43 Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas
Ich danke Bärbel Bas von Herzen für ihren Einsatz, ihre Haltung und ihr Engagement. Wir kämpfen weiter gemeinsam für die soziale Demokratie. „Bärbel Bas hat heute Morgen ihren Rücktritt von Partei- und Ministeramt erklärt. Ich habe großen Respekt vor ihrer Entscheidung. Sie trifft sie aus persönlichen Gründen, die ich zutiefst respektiere. Als Ministerin und Vorsitzende… Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas weiterlesen
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Jetzt braucht es einen gemeinsamen Aufbruch für Olympia. München setzt sich durch. Nachdem die Evaluierungskommission die Konzepte von München und KölnRheinRuhr nahezu gleichauf bewertet hatte, haben sich die Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung nun für München als deutsche Bewerberstadt entschieden. Wir gratulieren München und allen Beteiligten zu diesem überzeugenden Konzept. Sonja Eichwede, stellvertretende Vorsitzende: „Herzlichen Glückwunsch… Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung weiterlesen
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