FDP: Hundesteuer, Vergnügungssteuer und Zweitwohnungssteuer vergessen?

Ulrich Galinsky, Bürgermeisterkandidat

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

bereits zweimal (2003 und erneut 2006) habe ich darauf hingewiesen, dass es unwirtschaftlich ist, bestehende Straßen im Gemeindegebiet verkommen zu lassen. Gerade in unserer Gemeinde gibt es keine Alternative und unsere Straßen „leben“ nicht ewig. Die SPD-Fraktion fordert eine angemessene Straßenunterhaltung, weil ansonsten die zu 90 Prozent von den Anliegern bereits bezahlten Straßen vorzeitig zu Schlaglochpisten werden, die dann grundsaniert und erneut von den Anliegern bezahlt werden müssen. Die Betroffenen werden sich „bedanken“!

Substanzerhaltung der Gemeindestraßen

Liebe FDP,

herzlichen Dank für die Steilvorlage im Mitteilungsblatt am 06.03.2009. Es ist richtig, dass die SPD im Bauausschuss einen Gesamtbetrag von 500.000 € für Substanz erhaltende Maßnahmen bei den Gemeindestraßen gefordert hat. Und das ist auch richtig so!

Wendehälse in der Krise

Jahrelang propagierte die CDU ihre Thesen von der marktradikalen "Neuen sozialen Marktwirtschaft".
Inzwischen will sie sich daran nicht mehr erinnern.

Es ist noch nicht lange her, da konnte die Politik in Deutschland der CDU nicht neoliberal genug sein. Unions-Fraktionsvize Ronald Pofalla nannte Franz Müntefering im Mai 2005 einen "Neandertaler-Sozialisten", nachdem der SPD-Vorsitzende Private Equity-Firmen als Beispiele für Unternehmen genannt hatte, die "asozial" und "marktradikal" handeln würden. Peter Ramsauer bezeichnete Forderungen der SPD nach Regeln für Managergehälter noch im April 2008 als einen Schritt zurück in die Denkweise der DDR.

Hubert Gnad

Mein Name ist Hubert Gnad. Ich bin 1948 geboren, verheiratet und habe eine Tochter.

Seit Juni 1985 lebe ich mit meiner Familie in Mohlscheid. Mitentscheidend für Neunkirchen-Seelscheid als Wohnort für meine Familie waren der ländliche Charakter der Gemeinde und das Vorhandensein aller von mir gewünschten Schulformen.

Nach 12jähriger Dienstzeit als Soldat auf Zeit und einer kaufmännischen Ausbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt arbeite ich als Angestellter bei einer Bundesoberbehörde in Bonn.

SPD-Mitglied bin ich seit 1982. Bei der Kommunalwahl 1999 habe ich mich zum ersten Mal um ein Mandat im Rat der Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid beworben. Von 1999 bis 2001 arbeitete ich zunächst als Sachkundiger Bürger in der SPD-Fraktion mit, ab 2001 und nach der Kommunalwahl 2004 als Ratsmitglied. Neben der Mitarbeit in verschiedenen Ausschüssen des Gemeinderates bin ich zurzeit auch stellvertretender Vorsitzender und Geschäftsführer der SPD-Fraktion.

Ich trete erneut im Wahlbezirk 010 Mohlscheid an und möchte das Direktmandat erreichen. Besonders will ich bei der Gestaltung einer sozialen und bürgernahen Politik mitreden und dabei Anregungen und Wünsche der Bürger und meine eigenen Erfahrungen einbringen.

Für Maßnahmen und Projekte zum Wohle der Allgemeinheit und nicht zur Befriedigung von Einzelinteressen werde ich mich einsetzen.

Geben Sie mir Ihre Stimme und wählen Sie Ulrich Galinsky zum Bürgermeister, damit endlich wieder sozialdemokratische Politik in unserer Gemeinde umgesetzt werden kann.

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