Warten Sie nicht länger, dass andere die Entscheidungen treffen. Werden Sie selbst aktiv.
Liebe Bürgerinnen und Bürger!
Die Geschichte lehrt: Soziale Demokratie braucht aktive Demokraten. Frauen und Männer, die in vielfältiger Form und durch ehrenamtliches Engagement Demokratie mit Leben erfüllen und menschlich gestalten und gemeinsam mit anderen SPD-Mitgliedern für die Grundwerte eintreten.
Unsere Grundwerte sind Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität.
Freiheit heißt: freie Rede, Versammlungsfreiheit, freie Meinungsäußerung, bürgerliche Grundfreiheiten. Es ist die Möglichkeit, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, unabhängig von Hautfarbe, Herkunft und Geschlecht.
Gerechtigkeit heißt: Menschen müssen unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht und ihrer Hautfarbe die gleichen Chancen auf Bildung und Entwicklung haben. Unser Ziel ist es, national und international die Kluft zwischen Arm und Reich zu schließen.
Gerechtigkeit heißt auch: Jeder Mensch hat die Möglichkeit, einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Bildungsmöglichkeiten dürfen nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein.
Solidarität ist die Kraft, die Veränderungen schafft. Solidarität heißt zusammenstehen, um Gesellschaft weiterzuentwickeln und gerechter gestalten zu können. Die SPD ist seit Beginn auch eine internationale Partei: Die wachsende Schere zwischen Arm und Reich kann nur durch die Kraft der Solidarität geschlossen werden.
Diese Grundwerte sind heute noch so aktuell wie vor 142 Jahren, als die SPD gegründet wurde.
Aber was bedeutet es, Mitglied in der SPD zu sein? Wir nennen Ihnen 5 Gründe, bei uns einzutreten:
Liebe Genossinnen und Genossen!
An den letzten beiden Plenartagen des Landtags - am 20. und 24. Dezember - wurde in 2. Lesung der Landeshaushalt 2007 beraten. Gegen Ende des Arbeitsjahres möchte ich nicht mit der Fülle von Einzelheiten aufwarten, mit denen sich das Parlament in rund 17 Stunden auf der Basis der Einzelplanentwürfe befasst hat.
Durch alle Einzelpläne zieht sich der klare schwarz-gelbe Faden einer Koalition der Täuschung und Enttäuschung.
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
seit längerer Zeit wird die Realisierung der Sportplatzanlagen in unserer Gemeinde diskutiert. In seiner Sitzung vom 14.09.2006 hat der Gemeinderat unter anderem aufgrund der Ansiedlung der Franziskus-Schule in Seelscheid und der damit verbundenen Renaturierung des "Wenigerbachs" Prioritäten bei der Umsetzung der Vorhaben gesetzt.
Dabei wurde die Absicht zur vorrangigen Realisierung eines Sportplatzes in Neunkirchen aufgegeben. Die Verwaltung hat nun vorgeschlagen, die Sportanlage Höfferhofer Straße zu erhalten. Sie wird aber weiterhin nach alternativen Standorten suchen. Alternative Standorte sollen dabei fußläufig von den Neunkirchener Schulen erreichbar sein.
Es grünt so grün, wenn ...
Vielleicht war es noch etwas gewöhnungsbedürftig, sich an einem Sonntagnachmittag zu treffen, um sich zu unterhalten und sich unterhalten zu lassen.
Am Sonntag, dem 8. Oktober 2006, hatte die SPD Neunkirchen-Seelscheid zum "1er Aperçu" gebeten. Bei einem Glas Wein wollten wir uns im 'Kunsthaus Seelscheid' treffen, um letztlich auch von "Witmute" und "Grünhilde" zu erfahren, was es in der Selbsthilfegruppe AGWN ("Anonyme Grüne Witwen - Neupotthausen") an Neuig- und Nettigkeiten gibt, bzw. um uns über Risiken und Nebenwirkungen des Grüne-Witwen-Daseins zu informieren.
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
die SPD-Fraktion beantragt, zu den Sitzungen des Planungsausschusses und des Rates die nachfolgende ergänzende Stellungnahme umzudrucken:
Wir haben mit Antrag vom 18.10.2006 die verschiedenen Vor- und Nachteile für beide Standorte beschrieben. Nach der Bürgerinformationsveranstaltung vom 31.10.06 möchten wir unsere bisherige Haltung präzisieren und um Beantwortung der im Weiteren aufgelisteten sieben Fragen bitten:
Im "Monte-Park" sollen, so der Wunsch von Herrn Eschbach und der Vorschlag von Herrn Bürgermeister Meng, rd. 5.900 qm Verkaufsflächen für den Einzelhandel zugelassen werden.
Im noch jungen Ohlenhohn-Areal wurden bis heute rd. 3.400 qm Verkaufsflächen realisiert. Hinzu kommen der REWE-Neubau (2.100 qm incl. Getränkehandel) und zusätzlich auch noch die geplante Vergrößerung von ALDI.
Der neue REWE-Standort im Ohlenhohn ist schon im Dezember 2005 vom Gemeinderat einstimmig genehmigt worden, die REWE-Baupläne wurden schon erstellt. Und für die alten REWE-Geschäftsräume gibt's - wie bekannt ist - auch schon neue Geschäftsideen (Deichmann u.a.).
14.09.2026 17:56 Zollkodex
Jeden Tag kommen Millionen Kleinsendungen aus Drittstaaten in die EU. Die enorme Menge erschwert wirksame Kontrollen erheblich. Allein im Jahr 2024 wurden 4,6 Milliarden Pakete mit einem Warenwert von weniger als 150 Euro in die EU eingeführt – 91 Prozent davon über chinesische E-Commerce-Plattformen. Das sind mehr als doppelt so viele wie noch 2023, als… Zollkodex weiterlesen
14.09.2026 17:54 Armand Zorn zur aktuellen Lage der Spritpreise
Regulatorischer Spritpreisdeckel zur Entlastung von Verbraucherinnen und Verbrauchern Die steigenden Spritpreise sorgen erneut für Belastungen bei Verbraucherinnen und Verbrauchern. Angesichts der Tatsache, dass die Preise an den Zapfsäulen auch jetzt wieder stärker und schneller gestiegen sind, als der Ölpreis und die Verarbeitungs- und Transportkosten es zu rechtfertigen vermuten, fordern wir erneut einen regulatorischen Spritpreisdeckel zur… Armand Zorn zur aktuellen Lage der Spritpreise weiterlesen
14.09.2026 17:53 Nancy Faeser zur Schließung der Goethe-Institute in Russland
Schließung deutscher Goethe-Institute in Russland ist großer Fehler Nancy Faeser, zuständige Berichterstatterin: Seit dem 13.09.2026 schließt Russland die Goethe-Institute in Moskau, St. Petersburg und Jekaterinburg. Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Entscheidung als schweren Rückschlag für den kulturellen und gesellschaftlichen Austausch. Die Institute stärken die Verbindungen zwischen Deutschland und der russischen Zivilgesellschaft über Regierungen hinaus. „Die Schließung der… Nancy Faeser zur Schließung der Goethe-Institute in Russland weiterlesen
Ein Service von websozis.info