Mitentscheiden, mitreden, mitgestalten: Werden Sie Mitglied bei der SPD!

Schriftzug am SPD-Stand während des Frühlingsfests 2006 Warten Sie nicht länger, dass andere die Entscheidungen treffen. Werden Sie selbst aktiv. Liebe Bürgerinnen und Bürger! Die Geschichte lehrt: Soziale Demokratie braucht aktive Demokraten. Frauen und Männer, die in vielfältiger Form und durch ehrenamtliches Engagement Demokratie mit Leben erfüllen und menschlich gestalten und gemeinsam mit anderen SPD-Mitgliedern für die Grundwerte eintreten. Unsere Grundwerte sind Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Freiheit heißt: freie Rede, Versammlungsfreiheit, freie Meinungsäußerung, bürgerliche Grundfreiheiten. Es ist die Möglichkeit, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, unabhängig von Hautfarbe, Herkunft und Geschlecht. Gerechtigkeit heißt: Menschen müssen unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht und ihrer Hautfarbe die gleichen Chancen auf Bildung und Entwicklung haben. Unser Ziel ist es, national und international die Kluft zwischen Arm und Reich zu schließen. Gerechtigkeit heißt auch: Jeder Mensch hat die Möglichkeit, einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Bildungsmöglichkeiten dürfen nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein. Solidarität ist die Kraft, die Veränderungen schafft. Solidarität heißt zusammenstehen, um Gesellschaft weiterzuentwickeln und gerechter gestalten zu können. Die SPD ist seit Beginn auch eine internationale Partei: Die wachsende Schere zwischen Arm und Reich kann nur durch die Kraft der Solidarität geschlossen werden. Diese Grundwerte sind heute noch so aktuell wie vor 142 Jahren, als die SPD gegründet wurde. Aber was bedeutet es, Mitglied in der SPD zu sein? Wir nennen Ihnen 5 Gründe, bei uns einzutreten:
  1. Die SPD ist eine Mitgliederpartei. Mitgliederpartei heißt auch „Mitmachpartei“.
  2. Aktiv Politik und Gesellschaft gestalten. Hintergründe kennen und Meinungen aus tauschen.
  3. Gemeinsame Ziele in einer großen Gemeinschaft durchsetzen – aber auch gemeinsam Spaß haben.
  4. Es geht um unser Land - wir wollen das Land gestalten und mit unserer Politik dafür sorgen, dass es in eine gute Zukunft geht.
  5. "Nichts ist von Dauer, alles muss in jeder Zeit immer wieder neu erkämpft werden, das gilt auch für den Wohlstand für alle und für soziale Gerechtigkeit. Das wissen wir und das spornt uns an." (Franz Müntefering, ehemaliger Vorsitzender der SPD "Zur Lage und zu unseren Aufgaben in der kommenden Zeit", 21. Juni 2004)
In diesem Sinne: Sie sind herzlich willkommen! Einen guten Start ins Jahr 2007 wünscht Ihnen Ihre SPD Neunkirchen-Seelscheid Manfred Lessenich Pressesprecher

Weihnachtsbrief von Achim Tüttenberg, MdL

Liebe Genossinnen und Genossen!

An den letzten beiden Plenartagen des Landtags - am 20. und 24. Dezember - wurde in 2. Lesung der Landeshaushalt 2007 beraten. Gegen Ende des Arbeitsjahres möchte ich nicht mit der Fülle von Einzelheiten aufwarten, mit denen sich das Parlament in rund 17 Stunden auf der Basis der Einzelplanentwürfe befasst hat.

Durch alle Einzelpläne zieht sich der klare schwarz-gelbe Faden einer Koalition der Täuschung und Enttäuschung.

Neuer Sportplatz für Seelscheid

Manfred Lessenich

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

seit längerer Zeit wird die Realisierung der Sportplatzanlagen in unserer Gemeinde diskutiert. In seiner Sitzung vom 14.09.2006 hat der Gemeinderat unter anderem aufgrund der Ansiedlung der Franziskus-Schule in Seelscheid und der damit verbundenen Renaturierung des "Wenigerbachs" Prioritäten bei der Umsetzung der Vorhaben gesetzt.

Dabei wurde die Absicht zur vorrangigen Realisierung eines Sportplatzes in Neunkirchen aufgegeben. Die Verwaltung hat nun vorgeschlagen, die Sportanlage Höfferhofer Straße zu erhalten. Sie wird aber weiterhin nach alternativen Standorten suchen. Alternative Standorte sollen dabei fußläufig von den Neunkirchener Schulen erreichbar sein.

"1er Aperçu" im "Kunsthaus Seelscheid"

Es grünt so grün, wenn ...

Vielleicht war es noch etwas gewöhnungsbedürftig, sich an einem Sonntagnachmittag zu treffen, um sich zu unterhalten und sich unterhalten zu lassen.
Am Sonntag, dem 8. Oktober 2006, hatte die SPD Neunkirchen-Seelscheid zum "1er Aperçu" gebeten. Bei einem Glas Wein wollten wir uns im 'Kunsthaus Seelscheid' treffen, um letztlich auch von "Witmute" und "Grünhilde" zu erfahren, was es in der Selbsthilfegruppe AGWN ("Anonyme Grüne Witwen - Neupotthausen") an Neuig- und Nettigkeiten gibt, bzw. um uns über Risiken und Nebenwirkungen des Grüne-Witwen-Daseins zu informieren.

Entwicklung Neunkirchen - Ergänzung zu unserem Antrag vom 18.10.2006

Peter Schmitz, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

die SPD-Fraktion beantragt, zu den Sitzungen des Planungsausschusses und des Rates die nachfolgende ergänzende Stellungnahme umzudrucken:

Wir haben mit Antrag vom 18.10.2006 die verschiedenen Vor- und Nachteile für beide Standorte beschrieben. Nach der Bürgerinformationsveranstaltung vom 31.10.06 möchten wir unsere bisherige Haltung präzisieren und um Beantwortung der im Weiteren aufgelisteten sieben Fragen bitten:

Im "Monte-Park" sollen, so der Wunsch von Herrn Eschbach und der Vorschlag von Herrn Bürgermeister Meng, rd. 5.900 qm Verkaufsflächen für den Einzelhandel zugelassen werden.

Im noch jungen Ohlenhohn-Areal wurden bis heute rd. 3.400 qm Verkaufsflächen realisiert. Hinzu kommen der REWE-Neubau (2.100 qm incl. Getränkehandel) und zusätzlich auch noch die geplante Vergrößerung von ALDI.

Der neue REWE-Standort im Ohlenhohn ist schon im Dezember 2005 vom Gemeinderat einstimmig genehmigt worden, die REWE-Baupläne wurden schon erstellt. Und für die alten REWE-Geschäftsräume gibt's - wie bekannt ist - auch schon neue Geschäftsideen (Deichmann u.a.).

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Nicole Berka Bürgermeisterin

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