Mein Name ist Joachim Zeuch. Ich bin 48 Jahre alt und berufstätig als Projektverantwortlicher im Speditionsbereich. Ich wohne mit meiner Frau Sabine, meinen zwei Kindern Simon und Sina, Hund Elisabeth und Kater Wilfried seit Oktober 2007 in Wolperath.
Weshalb bewerbe ich mich für den Gemeinderat?
Ich habe nun hier in Wolperath mit meiner Familie meine Heimat gefunden. Deshalb ist es mir wichtig, mich am regionalen Geschehen auch politisch zu beteiligen. Ich bin seit 1982 Mitglied in der SPD und beteilige mich seit 2008 aktiv in der SPD Neunkirchen-Seelscheid. Seit letztem Jahr arbeite ich in der Fraktion als sachkundiger Bürger im Planungsausschuss. Mit meiner Familie, Freunden, Sport und guten Büchern verbringe ich meine Freizeit.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
in der Ratssitzung am 19.03.2009 empfahl der Bürgermeister die Ablehnung des FDP-Antrages vom 02.03.2009! Demzufolge sollte zum 01.01.2010 ein Rechnungsprüfungsamt „mit dem Schwerpunkt Controlling“ eingerichtet und mit einer Stelle besetzt werden. Zitronenfalter falten keine Zitronen und ein Rechnungsprüfungsamt nimmt keine Controlling-Aufgaben wahr! In der hier auszugsweise wiedergegebenen Ablehnungsbegründung weist der Bürgermeister darauf hin, dass Controlling im Gegensatz zum Rechnungsprüfungsamt Bestandteil der Organisation und Aufgabe jeder Führungskraft ist. Dem Rechnungsprüfungsamt [Anm.: Instrument des Gemeinderates] kann aber nicht eine Aufgabe übertragen werden, die es auch überprüfen soll. Die vollständige Beschlussvorlage des Bürgermeisters finden Sie im Anschluss an diesen Beitrag.
Heinz-Peter Vogel wurde 1954 in Brühl/Erftkreis geboren und ist mit Annegret Vogel verheiratet. Die beiden haben zwei Töchter, die 1984 und 1987 geboren wurden. Die Familie wohnt seit Februar 1991 in der Gemeinde Neunkirchen- Seelscheid.
Von Beruf ist Heinz Peter Vogel Krankenpfleger und Diplompädagoge und bei den Netzwerken Heilpädagogischer Hilfen des Landschaftsverband Rheinland (LVR-HPH-Netz-Mittelrhein Ost) als Regionalleiter für die Region Bonn zuständig.
Nebenberuflich ist er als „Berater in sozialen Systemen“ (BisS) selbständig in der Jugendhilfe tätig.
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
Ursprünglich als Claudia konzipiert, erblickte ich 1955 an einem Sommersonntag im Dorf überraschend als Junge das Licht der Welt. Daher musste damals der erstbeste männliche Vorname her, von da an heiße ich nun vorne Arnd und hinten wie der Rest der Familie – Geb. Verheiratet bin ich seit über 30 Jahren mit meiner Gisela. Zusammen sind wir die Eltern eines kleinen Mädchens von fast genau so vielen Jahren und dreier Rabauken von 17 bis 26. Ich bin gelernter Zimmermann - war als solcher jahrelang selbstständig, bin studierter Bauingenieur und bauvorlageberechtigt. Meine Frau, die beiden jüngsten Rabauken und ich ( genau in dieser Reihenfolge ) wohnen im Seelscheider Hohn.
Für Politik interessiere ich mich seit 1969. Wir sind damals zur Kreisgeschäftsstelle in Siegburg gegangen und haben nach Plakaten „Willy wählen“ gefragt, um sie in unseren Jugendzimmern als Poster aufzuhängen. Uns wurde aber entgegnet: „Tut uns Leid, die paar, die wir noch haben, brauchen wir selber.“
Seit Anfang 1977 bin ich Mitglied der SPD und habe der Partei über all die Jahre mehr aus der Distanz die Treue gehalten. In „politischen Diskussionen“ auf der Baustelle unter Kollegen oder sonst wo im Freundes- oder Bekanntenkreis; immer wenn wir uns über bestehende Verhältnisse ereiferten, habe ich den Standpunkt vertreten, dass es wichtig ist, dass sich möglichst viele, zweitrangig an welcher Stelle, dafür einsetzen, dass dem Bürgerwillen zum Gehör verholfen wird. So war es im letzten Jahr an der Zeit, selber dem Ruf der Partei zu folgen und mich um ein Mandat im Gemeinderat zu bewerben. Die Genossinnen und Genossen des Ortsvereins haben mich (mit meinem Einverständnis) als Direktkandidaten im Wahlbezirk Oberheister aufgestellt. Ich habe mich entschlossen, in einen standortbezogenen Wahlkampf zu ziehen.
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