Arnd Geb

Veröffentlicht am 27.03.2009 in Wahlen
Arnd Geb

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Ursprünglich als Claudia konzipiert, erblickte ich 1955 an einem Sommersonntag im Dorf überraschend als Junge das Licht der Welt. Daher musste damals der erstbeste männliche Vorname her, von da an heiße ich nun vorne Arnd und hinten wie der Rest der Familie – Geb. Verheiratet bin ich seit über 30 Jahren mit meiner Gisela. Zusammen sind wir die Eltern eines kleinen Mädchens von fast genau so vielen Jahren und dreier Rabauken von 17 bis 26. Ich bin gelernter Zimmermann - war als solcher jahrelang selbstständig, bin studierter Bauingenieur und bauvorlageberechtigt. Meine Frau, die beiden jüngsten Rabauken und ich ( genau in dieser Reihenfolge ) wohnen im Seelscheider Hohn.

Für Politik interessiere ich mich seit 1969. Wir sind damals zur Kreisgeschäftsstelle in Siegburg gegangen und haben nach Plakaten „Willy wählen“ gefragt, um sie in unseren Jugendzimmern als Poster aufzuhängen. Uns wurde aber entgegnet: „Tut uns Leid, die paar, die wir noch haben, brauchen wir selber.“

Seit Anfang 1977 bin ich Mitglied der SPD und habe der Partei über all die Jahre mehr aus der Distanz die Treue gehalten. In „politischen Diskussionen“ auf der Baustelle unter Kollegen oder sonst wo im Freundes- oder Bekanntenkreis; immer wenn wir uns über bestehende Verhältnisse ereiferten, habe ich den Standpunkt vertreten, dass es wichtig ist, dass sich möglichst viele, zweitrangig an welcher Stelle, dafür einsetzen, dass dem Bürgerwillen zum Gehör verholfen wird. So war es im letzten Jahr an der Zeit, selber dem Ruf der Partei zu folgen und mich um ein Mandat im Gemeinderat zu bewerben. Die Genossinnen und Genossen des Ortsvereins haben mich (mit meinem Einverständnis) als Direktkandidaten im Wahlbezirk Oberheister aufgestellt. Ich habe mich entschlossen, in einen standortbezogenen Wahlkampf zu ziehen.

Abschließend und auf die neugierige Frage des Lesers: „Hast du eigentlich auch Fehler?“ muss ich antworten, jawohl, ein ganzes Säckchen voll, aber das möchte ich hier und heute noch nicht ausschütten. Nur soviel sei verraten, meine emotionale Betroffenheit als eingeborener Seelscheider reichte bisher nur ans Nordufer der Wahn, aber ich bemühe mich, sie vierzig Jahre nach der kommunalen Neuordnung Nordrhein - Westfalens auch in die südlicheren Gefilde auszudehnen.

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