Warum die örtliche SPD wählen?
Anwort 5: Weil wir eine Verstädterung ablehnen und die Kirche im Dorf lassen wollen
Wir wollen verhindern, dass Bebauungsplanverfahren, in denen Ackerland zu Bauland wird, zu privater Bodenvorratspolitik mit zusätzlicher Wertsteigerungsgarantie genutzt werden, in dem die baureifen Grundstücke einfach unbebaut liegen gelassen werden. CDU/FDP haben damit kein Problem.
Der angespannte Wohnungsmarkt muss entlastet werden. Wird nicht gebaut, dann geht das zu Lasten der Allgemeinheit, denn die Gemeinde muss Kindergärten, Schulen und Einrichtungen für Ver- und Entsorgung oder den Feuerschutz usw. vorhalten. Wissen sollte man, dass in die Berechnungen für den erforderlichen Umfang und Erhalt der kommunalen Daseinsvorsorge alle wohnbaulich nutzbaren Grundstücke in der Gemeinde einfließen.
Diskussion über Nutzungskonzepte
Aktuelle Förderkulissen lassen die Gemeinde auch über Nutzungsmöglichkeiten für den historischen Altbau des Antonius-Kollegs nachdenken. Das noch immer bis auf die Mensa im Erdgeschoss brachliegende Gebäude ruft geradezu nach Erhalt. Unabhängig von möglichen Nutzungen der oberen Etagen muss es allerdings von Grund auf saniert werden. Die marode Hinterlassenschaft der Salesianer erfordert zudem kostenaufwendige Brandschutzmaßnahmen, Fluchtwege und Notausgänge.
Antwort 4: Wir setzen uns für bezuschusste Investitionen im Rahmen der REGIONALE 2025 ein
Die Region „Bergisches Rheinland“ und damit auch die Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid haben sich um das Strukturförderprogramm REGIONALE 2022-2025 beworben und den Zuschlag dafür erhalten. Nun kann mit Fördermitteln des Landes NRW in mehrstelliger Millionenhöhe gerechnet werden.
Seit zwei Wochen laufen unsere Bürgermeisterin Nicole Sander und unsere Kreistagsabgeordnete Nicole Männig-Güney durch Neunkirchen-Seelscheid und führen mit Anwohnern und Anwohnerinnen Gespräche am Gartenzaun.
Dabei wird nicht an jeder Haustür geklingelt, sondern bei der Begehung der jeweiligen Ortsteile wird auf zufällige Begegnungen "am Gartenzaun" gesetzt. Im Vorfeld wird angekündigt, welche Straßen besucht werden, so dass auch Gespräche vereinbart werden können.
Unterstützt werden sie dabei von den jeweiligen Kandidatinnen und Kandidaten in den Wahlbezirken.
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