Florian Korn

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
seit Geburt lebe ich in Seelscheid. Schon früh wurde mein Interesse an Politik geweckt. Im Alter von 15 Jahren trat ich der SPD bei. Nach dem Eintritt arbeitete ich zunächst beratend und später als Beisitzer im Ortsvereinsvorstand mit. 2019 wurde ich sachkundiger Bürger. Diese beiden Ämter erlaubten es mir, schon früh Erfahrungen in der Kommunalpolitik zu sammeln.
Jessica Stommel

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Persönliches:
Geboren 1978 in Köln-Porz, seit 2005 verheiratet, zwei Söhne im schulpflichtigen Alter. Seit 2003 wohnhaft in Neunkirchen-Seelscheid.
Berufliches:
Nach dem Abitur habe ich meine Ausbildung zur Kauffrau der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft abgeschlossen. Direkt im Anschluss daran habe ich nebenberuflich an der Deutschen Immobilienakademie in Freiburg den IHK-geprüften Abschluss zur Immobilienfachwirtin abgelegt. Zurzeit bin ich bei einem Immobilienmakler im Rhein-Sieg-Kreis tätig, was mir sehr viel Spaß bereitet.
Warum die örtliche SPD wählen?
Antwort 6: Weil die freiwillige Feuerwehr ein neues Domizil braucht!
Unsere Bevölkerung hat sicher nicht vergessen, dass CDU und FDP den für Neunkirchen brotnötigen Neubau des Feuerwehrgerätehauses verzögern wollten, indem sie mehrere nicht bebaubare, hängige Weidegrundstücke der katholischen Kirche für geeigneter hielten, als die seit Jahren dafür vorgesehene und wegen ihrer zentralen Lage für Feuerwehreinsätze geeignete Fläche unterhalb des Thurn-Geländes. Wichtig zu wissen ist dabei auch, dass diese Weidegrundstücke dann zu Bauland geworden wären. Entsprechend teurer wäre der Neubau geworden.
Peter Schmitz

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Mein Name ist Peter Schmitz, ich bin verheiratet, habe vier Kinder und vier Enkel. Meine Hobbys sind: Politik, Reisen
Ich wohne seit meiner Heirat 1994 in Neunkirchen und seither engagiere ich mich hier für die SPD, der ich seit 1976 als Mitglied angehöre. Ich war 1999 Bürgermeisterkandidat, bin seit dieser Zeit im Gemeinderat und seit 2001 Fraktionsvorsitzender.
Ulrich Galinsky

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
seit 2004 bin ich Mitglied des Gemeinderates und seither stellvertretender Bürgermeister. Besonders gerne habe ich diese Tätigkeiten ausgeübt, nachdem Nicole Sander Bürgermeisterin wurde. 15 Jahre hatte die SPD die Ausgabenpolitik des damaligen Bürgermeisters und der ihn tragenden Parteien CDU und FDP kritisiert – ohne deren Gehör zu finden. Seit acht Jahren unterliegt die Gemeinde nun einem Sparzwang, was schon erste Erfolge in der Konsolidierung der Gemeindefinanzen zeigt.
30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung. Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen
25.03.2026 17:51 Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen
25.03.2026 17:50 Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts
Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen
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