Hans-Otto Feister

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich bin 63 Jahre alt, gelernter Kaufmann für Bürokommunikation und wohne mit meiner Frau seit 1994 im Ortsteil Seelscheid. Passend zum dörflichen Charakter und der landwirtschaftlich geprägten Struktur, baue ich in meiner Freizeit leidenschaftlich gerne Traktoren.
Lebendiges Forum für Wissensvermittlung und Begegnung
Die Bemühungen unserer Bürgermeisterin um die Fortentwicklung unserer Gemeinde wurde jüngst mit einem Förderbescheid über 2,1 Mio. € belohnt, den sie auch zur großen Freude des Leiters der Gesamtschule jüngst aus der Hand der Regierungspräsidentin in Köln entgegennehmen konnte.
Damit kann der Bau des Selbstlernzentrums auf dem Schulhofgelände realisiert werden. Das Projekt ist Bestandteil des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) für Neunkirchen und Seelscheid, das zusammen mit der Bürgerschaft diskutiert und erarbeitet wurde.

Wolfgang Maus bewirbt sich am 13.09.2020 für den Gemeinderat
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich bin 1947 in Dortmund geboren und lebe mit meiner Ehefrau seit 1983 in der Gemeinde und seit 1985 in einer zum Wohnhaus umgebauten Fachwerkscheune in Hülscheid.
Nach dem juristischen Studium, wissenschaftlicher Tätigkeit an der Universität zu Köln und beim Landschaftsverband Rheinland wurde ich 1984 für acht Jahre zum Beigeordneten in Neunkirchen-Seelscheid bestellt. In dieser Zeit wurden zahlreiche Bebauungsplanverfahren durchgeführt, die Grundschule, die Mehrzwecksporthalle in Neunkirchen sowie das Feuerwehrgerätehaus in Seelscheid gebaut und die Abwasserbeseitigung erheblich vorangetrieben. Danach war ich bis 2011 freiberuflich als Rechtsanwalt tätig.
Wöchentlich meint die CDU, Splitter entdecken zu müssen. Unter dieser Rubrik werden wöchentlich im Mitteilungsblatt Schmutzeleien verbreitet.
Jüngstes Beispiel: Beklatscht wird die Ablehnung der CDU-Vertreter im Schulausschuss, der von der Verwaltung vorgeschlagenen Erhöhung der Elternbeiträge für die Ganztagsbetreuung in den Schulen.
Der Verfasser der Meldung, die das Wählervolk wohl beeindrucken soll, ist gleichzeitig sachkundiger Bürger der CDU-Kreistagsfraktion im Jugendhilfeausschuss. Dort hatte er überhaupt keine Bedenken, mit seinen Parteifreunden für eine Erhöhung der Kindergartenbeiträge zu stimmen.
Den Splitter in den Augen der anderen zu sehen, den Balken im eigenen Auge dagegen nicht, zeugt von befremdlicher Begabung.