
Die Gemeinden Much und Neunkirchen-Seelscheid konnten bei der Planung des gemeinsamen neuen Bauhofes (Gesamtbaukosten 4 Mio. €) am Rande von Nackhausen in der letzten Sitzung am 30. August einen großen Schritt weiterkommen.

Die Gemeinden Much und Neunkirchen-Seelscheid konnten bei der Planung des gemeinsamen neuen Bauhofes (Gesamtbaukosten 4 Mio. €) am Rande von Nackhausen in der letzten Sitzung am 30. August einen großen Schritt weiterkommen.
Schon in der April-Sitzung war eine wünschenswert gewesene ausreichend breite Zufahrtsstraße über den vorhandenen nördlichen Wirtschaftsweg direkt zur L 312 (Overather Straße) aufgrund von geschätzten (Mehr-)Kosten in Höhe von mehr als 1 Mio. € abgelehnt worden. Dieser hohe Betrag war für beide Gemeinden nicht zusätzlich zu stemmen. Am 13.04.2016 wurde einstimmig beschlossen: "Die Zufahrt zum Gewerbegebiet Nackhausen-Nord erfolgt wie im Bebauungsplan ausgewiesen über die Straße An der Senffabrik. Die Verwaltung wird beauftragt, trotzdem die rechtlichen Möglichkeiten einer 2. Erschließung über den vorhandenen Wirtschaftsweg final zu prüfen, auch die ggf. entstehenden Kosten".
Nach umfassender und zeitaufwändiger Prüfung steht nun endgültig fest, dass die wünschenswert gewesene zweite Zufahrt über den bereits vorhandenen nördlichen Wirtschaftsweg rechtlich nicht möglich ist. Auch eine vorgeschlagene Einbahnstraßenregelung oder die Verkehrsregelung mittels Bedarfsampeln wurden untersucht. Sowohl das Straßenverkehrsamt in Siegburg als auch der Landesstraßenbaulastträger (Straßen.NRW) haben auch dies endgültig strikt abgelehnt.
Deshalb wurde nun am 30.08.2016 beschlossen: "Der Verwaltungsrat stellt fest, dass alle rechtlichen Möglichkeiten für eine 2. Erschließung zum Gewerbegebiet Nackhausen-Nord über den vorhandenen Wirtschaftsweg geprüft sind und eine 2. Erschließung nicht möglich ist."
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