Warum die örtliche SPD wählen?
Antwort 8: Weil wir auch weiterhin die fehlenden Landesmittel einfordern
Die CDU/FDP-Landesregierung NRW verspricht allen Gemeinden in der jetzt laufenden Wahlkampfzeit mit großzügigen Gesten Zuschüsse aus Steuergeldern, um insbesondere „ihre Klientel“ zu beglücken und zur Wahl aufzufordern. Auch als „Sonderprogramm Heimat“ werden diese Gelder richtig kreativ angepriesen.
Jetzt ist es aber so, dass die Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid mit 96 Mio. € hoch verschuldet ist. Dabei sind die CORONA-Kosten noch nicht eingerechnet; erste Schätzungen liegen bei 10 Mio. € (überwiegend Steuerausfälle). Das wiederum ist wichtig zu wissen, weil die o.g. Zuschüsse nicht nach dem Gießkannenprinzip an die 373 NRW-Gemeinden ausgeschüttet werden, sondern an Bedingungen geknüpft sind, die unsere kleine Gemeinde nicht oder nur sehr schwer einhalten kann.
Christian Schmehl

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich bin 51 Jahre alt, 1968 in Bonn geboren, seitdem in Seelscheid wohnhaft und bin gelernter Zimmerergeselle. Aktuell verwalte ich Immobilien, mit deren Modernisierung und Instandhaltung ich ebenfalls betraut bin. Über einen Landtagsabgeordneten der SPD kam der Kontakt zum Ortsverein Neunkirchen-Seelscheid zustande. Es hat dann aber bis 2015 gedauert, bis ich mich dazu entschieden habe, in der Partei mitzuarbeiten.
Nicole Männig-Güney
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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
mit gerade 18 Jahren und vor meinem Abitur am AK begann ich meine Tätigkeit als sachkundige Bürgerin und bin seit 2004 Mitglied des Gemeinderats und seit 2009 Kreistagsabgeordnete. Ich arbeite als ERP-Projektmanagerin in einem Softwareunternehmen, und zu meinen Aufgaben gehören das Verstehen von Geschäftsprozessen sowie die Erkennung von Verbesserungspotenzialen.
Anne Vogel

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
geboren wurde ich im Januar 1959 in der Stadt Prenzlau in der Uckermark.
Kurz vor dem Mauerbau verließen meine Eltern mit mir als Kleinkind ihre Heimat.
Ich wuchs in Lohmar auf, habe zwischenzeitlich in Bonn und Bielefeld gewohnt und lebe seit nunmehr fast 30 Jahren in der Gemeinde Neunkirchen Seelscheid.
Ich habe 2 Töchter (32 und 35 Jahre alt), die inzwischen in Köln leben.
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Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen
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