SPD-Landtagskandidat Manfred Lessenich informiert:

Veröffentlicht am 13.02.2005 in Wahlen

Manfred Lessenich

100 Tage vor der Landtagswahl am 22. Mai kürte die NRW-SPD in Bochum mit 96,6% der 380 Delegiertenstimmen ihren Spitzenkandidaten und Ministerpräsidenten Peer Steinbrück.

Selbstbewusst geht die SPD in den Landtagswahlkampf und geschlossen stellt sie sich hinter ihre Nummer eins: Ministerpräsident Peer Steinbrück. Die Delegierten der SPD feierten in Bochum Peer Steinbrück mit Minuten langem Beifall und frenetischem Jubel.

Mit einer kämpferischen Rede hat Ministerpräsident Peer Steinbrück die Delegierten mitgerissen. Die SPD spürt wieder Auftrieb, die Umfragewerte steigen und mit Ihnen die Zuversicht. Und diese ganze Zuversicht steckten die Delegierten in ihren Spitzenkandidaten Peer Steinbrück. Dieser präsentierte sich stark, selbstbewusst und vor allem sachorientiert. Steinbrück: "Mir ist ganz wichtig, dass wir einen Wahlkampf führen, der die Menschen mit ihren Sorgen und Problemen ernst nimmt. Nur dann werden sie auch uns ernst nehmen, nur dann werden sie uns zuhören, nur dann können wir sie erreichen und am Ende vielleicht überzeugen. Das kann nur gelingen, wenn wir ernsthaft und ehrlich mit ihnen sprechen.

Landtagskandidat Manfred Lessenich und Peer SteinbrückSagen, was ist. Probleme beim Namen nennen. Keine raschen Lösungen versprechen, wenn wir keine haben. Ernsthaft nach Lösungen suchen. Wege aufzeigen. Mut machen, sich auf den Weg zu machen. Gemeinsam, weil es dann leichter geht."

Sachlich, ohne Pathos, steckte der nordrhein-westfälische Ministerpräsident seine Ziele ab. Dazu gehört: Arbeitsplätze schaffen. Nicht nur bei Opel müsse darum gekämpft werden, fünf Millionen Arbeitslose seien ein "Riesenproblem". Bei der Lösung setze er nicht allein auf Hartz IV. Er nannte ein ganzes Bündel von Maßnahmen. Existenzgründer sollen unterstützt, Wissenschaft und Forschung gestärkt werden. NRW, kündigte er an, werde in den Energiestandort investieren.

Breiten Raum in seiner Rede nahm auch die Schulpolitik ein. Schule, Bildung, Ausbildung und Betreuung werden in den nächsten Jahren eine ganz bedeutende Rolle spielen.

Besonders stark war Peer Steinbrück immer da, wo er die Menschlichkeit in Politik und Gesellschaft hervorhob: "Eine Politik ohne Werte, eine Politik ohne Moral kann es für mich nicht geben", sagte er. Peer Steinbrück zeigte sich als Politik-Gestalter mit Herz. So nahm er die Flutwelle in Südostasien zum Anlass, Maßstäbe zurecht zu rücken. Echte Maßstäbe helfen, das "wirklich Wertvolle und Wichtige zum Nachrangigen zu unterscheiden".

Ich wünsche Ihnen ein
schönes und erholsames Wochenende
Ihr Manfred Lessenich

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