Peter Schmitz

Veröffentlicht am 06.02.2009 in Wahlen

Peter Schmitz

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich bin 58 Jahre alt und überzeugter Rheinländer. Seit 1994 bin ich mit der Neunkirchenerin Stephanie Schmitt verheiratet, im August 2000 kam unser Sohn Peter zur Welt. Seit über 30 Jahren bin ich Mitglied der SPD.

1999 war ich SPD-Bürgermeisterkandidat, bin seit dieser Zeit im Gemeinderat und seit Herbst 2001 SPD-Fraktionsvorsitzender. Bei der Stadtverwaltung Troisdorf koordiniere ich verschiedene Großprojekte, bin Geschäftsführer des Deichverbandes Untere Sieg und Troisdorfer Geschäftsführer des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

Was bedeutet mir mein Hobby als Ortspolitiker und SPD-Fraktionsvorsitzender?

  • Die Zukunft gestalten, während andere noch die Vergangenheit diskutieren,
  • mit den bescheidenen Mitteln des Ehrenamtes das Handeln der Verwaltung kontrollieren,
  • meine Mitstreiter täglich aufs Neue zur Leistung motivieren,
  • immer wieder schwierige Sachverhalte in einfachen Worten den Bürgern erklären,
  • auch in schwierigen Situationen Mehrheiten für die eigenen Ideen schaffen und
  • an erster Stelle immer ein überzeugter Anwalt aller Bürgerinnen und Bürger sein.
Und dies alles in der kurzen Zeit zwischen Arbeit und Schlafen unter Verzicht auf andere private Interessen aber leider auch bei Belastung der Familie. Mein Motto lautet: zuhören – verstehen – handeln. Meine Hauptaufgabe sehe ich darin, eine Basis für neue Arbeitsplätze zu schaffen. Neunkirchen-Seelscheid muss für Handwerker und kleinere und mittlere Unternehmen attraktiver gemacht werden. Anstatt immer weiter neue Wohngebiete zu erschließen, müssen mehr Gewerbegebietsflächen dort ausgewiesen werden, wo es sinnvoll ist. Unsere bergisch, ländliche Gemeinde darf nicht verstädtert werden. Zudem müssen die unerträglich hohen Schulden der Gemeinde abgebaut werden. Ich kann die Arbeit einer Gemeindeverwaltung umfassend begleiten und kontrollieren, weil ich sie von der Pike auf gelernt habe. Man sagt mir nicht nur Verhandlungsgeschick nach, sondern auch Gradlinigkeit und Aufgeschlossenheit. Zum Vorteil der Gemeinde und ihren Bürgerinnen und Bürgern bringe ich auch die notwendigen Kontakte zu vorgesetzten Behörden und zu maßgeblichen Landes- und Bundespolitikern mit. Ich freue mich auf Ihre Vorschläge und Anregungen.

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