Das passt nicht zu einem Golddorf!

Veröffentlicht am 19.12.2017 in Kommunalpolitik

Schon mehrmals bot sich mir ein vergleichbarer Anblick! Wie auf dem Foto vom 28.11.2017 ersichtlich, sind die Glas-Container an der Krautbitze in Seelscheid offensichtlich voll. Schnell wird man der Gemeinde einen Vorwurf machen, weshalb die Glas-Container nicht geleert werden.
In diesem Fall zu Unrecht!

Da ich selbst an diesem Tag Glasflaschen und Lebensmittelgläser entsorgen wollte, habe ich festgestellt, dass die Container in zweiter Reihe gar nicht voll waren und auch die Container in erster Reihe an den rückwärtigen Einwurfschächten noch Platz genug für die auf den Containern drapierten
und am Boden liegenden Flaschen gehabt hätten. Verschlüsse können im Übrigen auf Flaschen und Gläsern bleiben.
Vor Jahren hatte ich den Vorschlag gemacht, den Bereich vor den Containern zu pflastern. Da nun eine zweite Reihe von Containern aufgestellt wurde, gelangt man nun trockenen Fußes zwischen die Container.
Selbstverständlich werden die Gemeindeverwaltung und das gemeinsame Kommunalunternehmen dafür sorgen, dass abgestellter Restmüll, Flaschen und Glasscherben am Boden beseitigt werden, denn Müll zieht Ungeziefer an und Glasscherben sind Gefahren für Mensch, Tier und Autoreifen.
Aber dieser eigentlich überflüssige Einsatz von Mitarbeitern des Bauhofes verursacht Kosten und führt letztlich zu höheren Gebühren.
Die Glas-Container haben aus gutem Grund kreisrunde Einwurflöcher, weil Monitore und Fernsehgeräte nicht in diese Container gehören. Vieles von dem, was in unmittelbarer Nähe der Glas- Container "vergessen" wurde, kann in der Restmülltonne (z.B. Porzellan, Druckerpatronen) entsorgt, bzw. beim Elektro-Kleinteile- Mobil (z.B. Toaster, Fernbedienungen), beim Schadstoff-Mobil (z.B. Lacke, Energiesparlampen) und an den Entsorgungsanlagen der RSAG (z.B. Fernsehgeräte, Farbreste, Batterien) zumeist kostenlos abgegeben werden. Nähere Informationen dazu enthält der Abfallkalender der RSAG, der jährlich und demnächst an alle Haushalte verteilt wird.


Ich wünsche Ihnen ein schöne Adventszeit und uns eine saubere "Umwelt".

Ulrich Galinsky

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