Schlömer: „Wieder der Rhein-Sieg-Kreis“

Veröffentlicht am 26.03.2017 in Landespolitik

Das rot-grüne Landeskabinett hat heute die Bewerbung des Bergischen Rheinlands mit den Kommunen Eitorf, Hennef, Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth und Windeck zum Sieger im Regionale-Wettbewerb gekürt.

"Schon wieder der Rhein-Sieg-Kreis! Damit werden wieder viele Millionen Euro Fördergelder aus Düsseldorf in unsere Region fließen, mit denen wir die Lebensqualität im ländlichen Raum nachhaltig verbessern werden", freut sich der Landtagsabgeordnete Dirk Schlömer (SPD), der in seinem Unterstützertext in der Bewerbung besonders auf die gute Zusammenarbeit zwischen den Kommunen und Kreisen des Bergischen Rheinlands verwiesen hatte. "Gemeinsam sind wir stark. Das haben wir hier früh erkannt. Genau dies wird jetzt vom Land belohnt. Das hat der Bau- und Verkehrsminister Michael Groschek heute in Düsseldorf besonders hervorgehoben", so Schlömer. Ob die Förderung zum Jahr 2022 oder zum Jahr 2025 fließe, werde noch entschieden.

Dass die Gelder sinnvoll und nachhaltig eingesetzt werden, da ist sich Schlömer sicher. "Schon im Bewerbungsprozess habe man gemerkt, dass hier erfahrene Experten am Werk sind." Mit Hilfe der nun fließenden Fördermittel kann die hohe Eigendynamik unserer Region besser gesteuert werden. Im Zusammenspiel des sich besonders positiv entwickelnden Köln-Bonner-Raums und des ländlichen Umfelds ergeben sich enorme Chancen. Im Mittelpunkt des Konzepts stehen die Themen Innovation und neue Arbeitsfelder, Wohnen und Leben sowie Mobilität und Digitalisierung im Ländlichen.

Bereits mit der Regionale 2010 hatte das Kreisgebiet eine intensive Strukturförderung genossen, mit der beispielsweise der Eitorfer "Sprung zur Sieg" oder der Ausbau der touristischen Infrastruktur der Naturregion Sieg mit Siegtalradweg und Erlebniswegen unterstützt wurden. Im letzten Jahr hatte die Landesregierung die Kommunen im östlichen Rhein-Sieg-Kreis dann für das Förderprogramm Vital.NRW ausgewählt, mit dem vor allem ehrenamtlich getragene Strukturen des Dorflebens gefördert werden. Mit fast 20 Millionen Euro von Bund und Land werde zudem in den nächsten Monaten die Breitbandversorgung im Kreisgebiet vervollständigt.

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