Marco Zessinger, Direktkandidat im Wahlbezirk 160 - Wolperath 1

Veröffentlicht am 17.05.2009 in Wahlen

Marco Zessinger, Wahlbezirk 160 - Wolperath 1

Ich bin vor 35 Jahren in Köln geboren und dort auch aufgewachsen. Nachdem ich meine Frau Mareike kennen gelernt hatte - sie ist in Seelscheid groß geworden - zog ich 1999 in die Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid. Seit 1999 sind wir verheiratet und haben zwei Kinder. Von Beruf bin ich Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik und arbeite in einem amerikanischen Zulieferunternehmen der Automobilproduktion.

Weshalb engagiere ich mich in der Politik? Ich engagiere mich in der Kommunalpolitik, um lebenswerte Bedingungen für uns in unserer Gemeinde unter sich ändernden Rahmenbedingungen zu erhalten. Dies ist ein ständiger Prozess des Suchens nach Alternativen im Interesse der Bürgerinnen und Bürger und erfordert Entscheidungen, die unser gemeinsames Leben in Neunkirchen-Seelscheid beeinflussen. Als Ratsmitglied bin ich auch Mitglied Haupt- und Finanzausschuss. Was will ich mit meiner kommunalpolitischen Arbeit erreichen? Im Wesentlichen sind es zwei Schwerpunkte:
  • Es kommt mir darauf an, dass bereits bei der Planung der Gemeindeentwicklung Kinder-, Jugend- und Senioreneinrichtungen Berücksichtigung finden. Kinder, Jugendliche und Senioren sind stärker als andere Bevölkerungsgruppen in ihrer Mobilität eingeschränkt. Es muss ihnen auch die Möglichkeit gegeben werden, ihren persönlichen Neigungen entsprechende Angebote im sportlichen und kulturellen Bereich im Gemeindegebiet wahrnehmen zu können. Deshalb erscheint es mir sinnvoll, auch kommerzielle Veranstaltungen zu unterstützen, die das Angebot der Gemeinde abrunden.
  • Aus ähnlichen Gründen erscheint es mir ebenso wichtig, den Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) zu verbessern, was durch ein neues Linienkonzept erreicht werden soll. In den vergangenen Jahren hat sich mit Wissen und Duldung der CDU in der Gemeinde und im Kreis der ÖPNV im Gemeindegebiet verschlechtert. Solange der ÖPNV unattraktiv für Berufspendler bleibt, wird es auch keine nutzbaren Verbindungen nach Siegburg, geschweige denn in die rheinischen Metropolen Bonn und Köln geben. Gerade Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Einschränkungen unterliegen, bedürfen der Unterstützung aller.
Die Zeiten des unbekümmerten Geldausgebens für Staat, Länder und Kommunen sind unabhängig von der konjunkturellen Entwicklung auf lange Sicht vorüber. Deshalb ist Umdenken auch in der Kreis- und Gemeindepolitik erforderlich.

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