Wir wissen nicht, wer sich noch kurzfristig bis zum Sonntag mit falschen Federn schmücken wird oder sich selbst noch auf die Schulter klopft.
Wir haben aber keine Veranlassung, unser Licht unter den Scheffel zu stellen. (frei nach Matthäus 5:14)
Wir wissen nicht, wer sich noch kurzfristig bis zum Sonntag mit falschen Federn schmücken wird oder sich selbst noch auf die Schulter klopft.
Wir haben aber keine Veranlassung, unser Licht unter den Scheffel zu stellen. (frei nach Matthäus 5:14)
Schwarz-gelbe Änderung des Kommunalwahlgesetzes Ab dieser Kommunalwahl werden Landräte und Bürgermeister auf die Dauer von sechs Jahren gewählt. Eine Stichwahl entfällt! Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los (kein Witz)! Mitglieder der Gemeinderäte und der Kreistage werden weiterhin auf die Dauer von fünf Jahren gewählt.Chaos um Gewerbegebiet in Eischeid Seit der letzten Kommunalwahl im Jahr 2004 hatten wir gefordert, mehr Gewerbegebiete in der Gemeinde auszuweisen, um Handwerk, Handel und Gewerbe neue Chancen zu ermöglichen. Arbeitsplätze sollten so entstehen. Erst auf Initiative der Gemeinde Much kam es dazu, interkommunale Gewerbegebiete zu planen. Bürgermeister, CDU und FDP beharrten darauf, ein Gewerbegebiet auf dem Eischeider Buckel zu planen.
Nothaushalt und Haushaltsicherungskonzept forderten vom Bürgermeister Einsparungen bei den so genannten freiwilligen Leistungen. Da das „Haus Seelscheid“ verkauft, vermietet oder verpachtet werden sollte, war es in jeder Beziehung eine glückliche Fügung, dass die Franziskus-Schule an der Verpachtung des Gebäudes und des alten Sportplatzgeländes Interesse zeigte. Nachdem auch noch der Wenigerbach im Bereich des Sportplatzes renaturiert werden sollte, war es unsere Forderung, zunächst einen Ersatz für den stillgelegten Sportplatz in Seelscheid zu schaffen.„Nix is eenfacher, als us andrer Lücks Ledder Reeme ze schnegge!“ Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, es gibt sehr viele gute Gründe, Ulrich Galinsky zum Bürgermeister und die SPD in den Gemeinderat zu wählen. Hier die acht wichtigsten Gründe: 1. CDU und FDP wollen Neunkirchen-Seelscheid zur Stadt machen. Wir sind dagegen! 2. Wir wollen mehr Gewerbeflächen (Arbeitsplätze vor Ort) ausweisen, statt - wie CDU und FDP - immer mehr Wohnbauflächen zu planen. 3. CDU und FDP wollen für das Neunkirchener Zentrum Einbahnstraßen und Sackgassen durchsetzen, statt auf die Anwohner zu hören und die Schanzen in der Raiffeisenstraße zurückzubauen! Wir wollen, dass die Bürger hierüber entscheiden. 4. CDU und FDP haben einige wenige Feld-, Wald- und Wiesenbesitzer rings um Wolperath (Wohnort des Bürgermeisters) mit teurem Bauland reich gemacht. Wir wollen ausschließlich zum Vorteil der Gemeinde planen. 5. CDU und FDP wollten das Antoniuskolleg (AK) zugunsten eines überdimensionierten Einkaufstempels abreißen lassen. Wir haben alles darangesetzt, das AK zu erhalten und zu sanieren. 6. CDU und FDP haben in 10 Jahren eine florierende, finanziell starke Berggemeinde zur total verschuldeten Gemeinde heruntergewirtschaftet. 7. Der Bürgermeister und seine CDU und auch die FDP haben dafür gesorgt, dass Leben und Sterben in Neunkirchen-Seelscheid nahezu unbezahlbar wurden (Steuern, Gebühren und Beiträge liegen auf höchstmöglichem Niveau)! 8. Der Politikwechsel ist mehr als notwendig, weil 10 Jahre CDU-Meng einfach reichen! Ihr Peter Schmitz SPD-Fraktionsvorsitzender

Minikreisel bereiten nicht nur Streitwagen Probleme Ein Kommentar von Nicole Männig Sie wollen Spannung und Risiko? Dann fahren Sie durch Neunkirchen! Wer steht nicht darauf, ein bisschen Spannung im Leben zu haben? Also auf nach Neunkirchen!Denn dort gibt es entlang der Hauptstraße gleich zwei Hauptattraktionen. Wenn sie voll auf Ihre Kosten kommen wollen, fahren sie mit einem Auto, das keine Servolenkung besitzt (so wie ich als Studentin). Wenn ich nun in Neunkirchen einfahre (aus Richtung Eischeid), bin ich gedanklich schon beim ersten Minikreisel. Denn dieser hat es echt in sich. Ich fahre also in den Kreisel hinein (schalten nicht vergessen), kurbeln, kurbeln, kurbeln (über die Mitte darf man ja nicht fahren), setze beim Ausfahren den Blinker (wie denn bitte, wenn ich noch mit Lenken und Schalten beschäftigt bin, damit ich die Poller am Rand nicht umfahre und meinen Wagen nicht abwürge?), und dann muss ich selbstverständlich noch auf die Fußgänger achten, die natürlich gerade dann, wenn ich da fahre, über den Zebrastreifen wollen. So manches Mal bin ich froh, wenn ich die beiden kleinen Kreisel unfallfrei überstanden habe. Damit wir uns nun nicht falsch verstehen: ich bin grundsätzlich für Maßnahmen im Straßenverkehr, die den Verkehrsfluss verbessern oder der Verkehrssicherheit dienen. Aber über den Sinn dieser beiden Minikreisel kann man wirklich streiten. Irgendwann kommt der Tag, wo ich einen Krampf in der Armmuskulatur bekomme, vor Schreck aufs Gas trete und dann entweder in der Sparkasse lande oder ein leckeres Stück Kuchen im Schaufenster der Bäckerei genieße, beides noch am Steuer meines Autos.

Wir wollen beste Bildung für alle und Beitragsfreiheit von der Kindertagesstätte bis zur Universität!
Das von CDU und FDP verabschiedete Kinderbildungsgesetz hat das Kreisjugendamt gerettet, meinte 2007 der CDU-Landrat des Rhein-Sieg-Kreises. Die von der CDU und der FDP geänderte Gemeindeordnung nimmt der CDU-Bürgermeister aus Neunkirchen-Seelscheid zum Anlass, aus der Solidargemeinschaft des Kreisjugendamtes auszuscheiden!CDU und FDP wollen keine Bürgerentscheidung, aber am 30.08.2009 Ihre Stimme!
Apropos Subventionen: „Neunkirchen-Seelscheid leidet an einem selbstverschuldeten Eigenkapitalmangel, und aufgrund geringer Finanzkraft bedarf es einer strikten Ausgabendisziplin, um unter den gegenwärtigen Rahmenbedingungen die gemeindlichen Aufgaben auch zukünftig bewältigen zu können.“ H. Meng am 18.12.2008

Bis vor kurzem hielt der Bürgermeister eine Sanierung der Gebäude für ausgeschlossen. Er wollte einen ungemein teureren Neubau auch auf Kosten der Gemeinde an anderer Stelle errichten.
Das AK wird nach wie vor durch den Orden der Salesianer Don Boscos geführt.
„Sobald die notwendigen Sanierungsarbeiten gem. dem Sanierungskonzept abgeschlossen sind, bzw. der Neubau des Antonius-Kollegs erfolgt ist, werden … die Malteser die Trägerschaft der Schule übernehmen. Die Gemeinde ihrerseits wird der Malteser Werke gGmbH sämtliche Gebäude (und die Einrichtung) zu einem Mietzins von Euro 0,-- zur Verfügung stellen.“ Malteser Werke gGmbH vom 28.08.2008
„Der Trägerwechsel kann des Weiteren nur dann erfolgen, wenn das Erzbistum Köln die Malteser Werke gGmbH hinsichtlich der Bezuschussung des Trägeranteils gem. § 106 Schulgesetz NRW in gleicher Weise unterstützt wie den bisherigen Schulträger.“ Malteser Werke gGmbH vom 28.08.2008
Auch ein staatliches Gymnasium in der Gemeinde würde den Bedarf decken.
Ja – zur Modernisierung Ja – zum Babyschwimmen Ja – zur Schwimmausbildung Ja – zum Familienbad Ja – zum Vereinssport Ja – zum Seniorenschwimmen Ja – zum Reha-Schwimmen Ja – zum Erhalt des Bades in Neunkirchen


Damit es so schön bleibt
Bei der Kommunalwahl am 26.09.2004 CDU wählen
SO SCHÖN BLEIBT ES AUCH OHNE CDU!
Bei der Kommunalwahl am Sonntag, dem 30.08.2009, SPD wählen!
03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen
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20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen
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