Am Sonntag, dem 25.Mai 2014, zur Wahl gehen!

Veröffentlicht am 22.05.2014 in Wahlen

Ulrich Galinsky

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am Sonntag, dem 25.Mai 2014, haben Sie die Möglichkeit, in der Zeit von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Wahllokal ihres Wohnbezirks an der Wahl zum Europaparlament und/oder an der Kommunalwahl NRW teilzunehmen, wenn Sie nicht schon von ihrem Wahlrecht im Wahlamt (Rathaus) oder per Briefwahl Gebrauch gemacht haben. In diesem Fall bedanken wir uns dafür, dass Sie bereits Ihre Stimme abgegeben haben.

Die Nummer und den Ort Ihres Wahllokals finden Sie auf Ihrer gelben Wahlbenachrichtigungskarte und nicht in den Hauswurfsendungen anderer Parteien, die teilweise recht oberflächlich erarbeitet wurden. Die Wahlbenachrichtigungskarte bringen Sie bitte mit ins Wahllokal. Dies erleichtert dem Wahlvorstand die Arbeit. Diese Karte sollten Sie bei dieser Wahl jedoch anschließend wieder mitnehmen, da sie ggf. am 15.06.2014 bei der möglichen Stichwahl noch einmal benötigt wird. Beachten Sie bitte auch, dass die Wahlberechtigung für beide Wahlen aufgrund des Alters (Vollendung des 18.Lebensjahres für die Europawahl/Vollendung des 16.Lebensjahres für die Kommunalwahl) unterschiedlich ist.

Wir wissen nicht, welche Darstellung von Ereignissen in dieser Woche noch verbreitet wird. Deshalb haben Sie auch noch am Samstag, dem 24.05.2014, in der Zeit von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr die Gelegenheit, an unseren Ständen in Neunkirchen und in Seelscheid zu erfahren, dass z.B. der Bürgermeister den Grundstücksverkauf für den Bau „einer industriellen Bio-Öko-Gasanlage“ in Oberdorst dem Gemeinderat vorgeschlagen hatte und aus wahltaktischen Erwägungen vor sechs Monaten die Reißleine zog. Als Begründung für das sture Beibehalten (Bürgermeister, CDU und FDP) des umstrittenen Neubaugebiets „Fliederhain-Süd“ müssen nun auch noch die Kommunen Much und Lohmar herhalten (CDU-Zitat: “Wie’s geht? Schauen Sie ,mal nach Much oder Lohmar!“).

SPD-Empfehlung: „Schauen Sie mal ins Internet!“ Im Internet (IT.NRW) finden Sie die aktuellen Bevölkerungszahlen, die leider ebenfalls rückläufige Einwohnerzahlen für Much und Lohmar aufweisen, obwohl es dort Neubaugebiete gibt. Falls Sie kein Internet haben, dann schauen Sie einfach mal in Ihrem Wohnbezirk, wie viele Neubauten dort in den letzten fünf Jahren entstanden sind.

Dies sind nur zwei Beispiele, weshalb SPD und Bündnis 90/DIE GRÜNEN und seit ein paar Wochen auch die FUW in Neunkirchen-Seelscheid Frau Nicole Sander als neue Bürgermeisterin für unsere Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid favorisieren. Frau Sander hat sich in den letzten Wochen in Begleitung von unserer Kreistagsabgeordneten Nicole Männig und mit Unterstützung der jeweiligen Bewerber/-innen für den Gemeinderat auf den Weg zu Ihnen gemacht, um sich bei Ihnen bekannt zu machen und unsere schöne Gemeinde kennenzulernen.

Ulrich Galinsky, Günter Pöpperl, Arnd Geb, Karin Jagusch, Nicole Sander und Otto Feister (v.l.n.r.), Foto: Nicole Männig

Die Lokalzeit Bonn des WDR hat am 29.04.2014 in einem Film, Rhein-Sieg-Anzeiger und Rhein-Sieg-Rundschau sowie die BILD-Zeitung und rp-online haben in Presseartikeln berichtet, weshalb unsere Kandidatin für das Bürgermeisteramt auf zwei unterschiedlichen Plakaten mit gleichem Foto beworben wird. Und letztlich hat Frau Sander im o.a. Filmbericht in aller Öffentlichkeit zugesagt, ihren Wohnsitz in die Gemeinde zu verlegen, wenn sie als Bürgermeisterin gewünscht wird.

Zur Aufrichtigkeit unserer politischen Arbeit gehört auch, dass wir mit den Personen werben, die zur Wahl stehen! Die Bundeskanzlerin finden Sie auch bei einer Bundestagswahl nur in der Uckermark auf einem Wahlzettel!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, jede Stimme zählt! Wer von seinem Wahlrecht keinen Gebrauch macht, verleiht den übrigen Stimmen mehr Bedeutung. Dies gilt nicht nur für den künftigen EU-Kommissionspräsidenten Martin Schulz und die ihn unterstützenden Abgeordneten im Europaparlament, den Landratskandidaten Dietmar Tendler, die Kreistagsabgeordnete aus Neunkirchen-Seelscheid Nicole Männig sowie die 16 Bewerber/-innen der SPD für den Gemeinderat und die neue Bürgermeisterin in Neunkirchen-Seelscheid Nicole Sander!

Ihre Entscheidung hat dieses Mal auch eine weiter reichende Bedeutung, denn die Wahlperiode für Landräte/Kreistagsabgeordnete und Bürgermeister/ Gemeinderäte dauert dieses Mal bis zum Herbst 2020, also mehr als sechs Jahre!

Ich wünsche Ihnen ein erholsames Wochenende, einen sonnigen Spaziergang am Sonntag zum Wahllokal und richtige Entscheidungen bei der Wahl.

Ulrich Galinsky

Mitglied im Rat der Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid

Suchen

Nicole Berka Bürgermeisterin

Taschengeldbörse Neunkirchen-Seelscheid

Sebastian Hartmann MdB

Deutscher Bundestag Mediathek

Bildergebnis für logo deutscher bundestag

SGK NRW

WDR - Landtagslupe

Lesetipp

Vorwärts

Nachrichtenticker

07.06.2026 19:19 Christos Pantazis zur Reform der Pflegeversicherung
Stabilisierung der Pflegeversicherung muss solidarisch sein Ohne fairen Ausgleich zwischen sozialer und privater Pflegeversicherung bleibt die Finanzkrise der Pflege ungelöst. „Der Entwurf enthält wichtige Ansätze zur Verbesserung der Versorgung pflegebedürftiger Menschen. Die stärkere Ausrichtung auf Prävention und Rehabilitation, die Unterstützung pflegender Angehöriger sowie Maßnahmen zur Entbürokratisierung gehen grundsätzlich in die richtige Richtung. Die zentrale Antwort… Christos Pantazis zur Reform der Pflegeversicherung weiterlesen

03.05.2026 15:23 Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit
Tag der Pressefreiheit: Wir schützen Journalist:innen und stärken die Medienvielfalt. Martin Rabanus, kultur- und medienpolitischer Sprecher: Am Tag der Pressefreiheit zeichnet sich eine desolate Entwicklung für Journalist:innen weltweit ab. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert deshalb konsequenten Schutz und eine Digitalsteuer, die den Medienstandort Deutschland und Europa sichert. „Am Tag der Pressefreiheit geht es um mehr als um… Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit weiterlesen

01.05.2026 15:23 Armand Zorn zum Tankrabatt
Wir entlasten schnell und spürbar Über die befristete Senkung der Energiesteuer ist es möglich, sehr schnell jene spürbar zu unterstützen, die es dringend brauchen. Jetzt kommt es darauf an, dass die Mineralölkonzerne die Steuersenkung an die Verbraucher:innen weitergeben und die Preise entsprechend senken. Mit der weiteren Schärfung des Kartellrechts muss rasch der dritte Teil unseres… Armand Zorn zum Tankrabatt weiterlesen

Ein Service von websozis.info

Downloads

Haushaltsrede

Presse

Wahlbezirke

Wahlprogramm

Wahlzeitung